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Gustav Freytag (1816-1895)
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Erscheinungsdatum: 07/2016, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Gustav Freytag (1816-1895), Titelzusatz: Literat - Publizist - Historiker, Redaktion: Hahn, Hans-Werner // Oschmann, Dirk, Verlag: Böhlau-Verlag GmbH // Böhlau Köln, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Thüringen // Geschichte // Politik // Gesellschaft // Wirtschaft // Kunstgeschichte // Literaturgeschichte // Kritik // Literaturkritik // Europa // Kulturgeschichte // Literaturwissenschaft // 19. Jahrhundert // 1800 bis 1899 n. Chr // Literatur: Geschichte und Kritik // Europäische Geschichte // Kunst // allgemein, Rubrik: Geschichte // Neuzeit, Seiten: 295, Reihe: Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Thüringen, Kleine Reihe (Nr. 48), Gewicht: 597 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.05.2020
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Werner Bock - Ein deutscher Literat am Rio de l...
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Werner Bock - Ein deutscher Literat am Rio de la Plata ab 65 € als gebundene Ausgabe: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.05.2020
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Werner Bock - Ein deutscher Literat am Rio de la Plata ab 65 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 26.05.2020
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Das andere Land
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Dialog zwischen bildender Kunst und Literatur für neue Perspektiven auf ein LandIn Kärnten wird viel und gerne über Kärnten nachgedacht. Dabei sind oft genug der 100 Jahre zurückliegende "Kärntner Abwehrkampf" und die auf ihn folgende Volksabstimmung von 1920 die historischen Ereignisse, von denen ausgehend sich das "Kärntnertum" in immer neuen Wiederholungen zu definieren versucht. Kärnten ist aber auch ein Land der Künste, der Künstlerinnen und Künstler, die einen anderen Blick auf das Land, seine Konflikte und Widersprüche, seine Lasten aus der Geschichte und seine Potentiale für die Zukunft werfen, der sich nicht selten in kritischer Auseinandersetzung mit den üblichen Mustern schärft.Christine Wetzlinger-Grundnig (Direktorin des MMKK) und Bernd Liepold-Mosser (Schriftsteller und Theatermacher) setzen ausgewählte Kunstwerke aus der Kunstsammlung des Landes Kärnten/MMKK mit Texten aus dem Kanon der Kärntner Literatur so in Szene, dass sie ihren vielfältigen Kommentar auf das so genannte "Kärntner Wesen" entfalten. Begleitet von Texten und Soundzuspielungen erzählt die Ausstellung über Begriffe und Themen, die im kollektiven Kärntner Bewusstsein (und Unbewussten) eine zentrale Rolle gespielt haben oder spielen: "Das Landle", "Die Hamat", "Das Singen", "Die Liab" etc. In diesem Sinn soll die Ausstellung zu einem neuerlichen kritischen Nachdenken über die unbefragten (und unbewältigten) Voraussetzungen des Denkens und Lebens im Land anstoßen - wobei Humor und Ironie eine wichtige Rolle spielen, um sich von unnötigem historischem und ideologischem Ballast zu befreien.Beteiligte Künstler innen und Literat innenBirgit BACHMANN - Werner BERG - Hans BISCHOFFSHAUSEN - Catrin BOLT - Jakob CANCIANI - Adolf CHRISTL - Arnold CLEMENTSCHITSCH - Julius DEUBAUER - Maximilian FLORIAN - Johann FRUHMANN - Christian GASSER - Hans Heinz GOLL - Willi GÖTZL - Markus GUSCHELBAUER - Elisabeth GUTTENBERG-STERNECK - Erich HECKEL - Hans HOLLEGHA - Raimund KALCHER - Gudrun KAMPL - Richard KLAMMER - Kiki KOGELNIK - Johann KRESNIK - Maria LASSNIG - Switbert LOBISSER - Ernst LOGAR - Ina LOITZL - Friedrich LORENZ - Anton MAHRINGER - Eduard MANHART - Michael MAURACHER - Max von MORO - Valentin OMAN - Burgis PAIER - Markus PERNHART - Hermann POSCHINGER - Arnulf RAINER - Wolfgang REICHMANN - Ernst RIEDERER - Kurt SCHMIDT - Nicole SIX & Paul PETRITSCH - Hans STAUDACHER - Karin SULIMMA - Reinfried WAGNER - Josef WILLROIDER - Ludwig WILLROIDER - Albert ZAHLBRUCKNERIngeborg BACHMANN - Bernhard C. BÜNKER - Helga GLANTSCHNIG - Maja HADERLAP - Peter HANDKE - Volkmar HASELBACH - Hugo von HOFMANNSTHAL - Gert JONKE - Werner KOFLER - Andrej KOKOT - Lipej KOLEJNIK - Franz KOSCHIER - Primus LESSIAK - Florjan LIPUS - Janko MESSNER - Hugo MORO - Engelbert OBERNOSTERER - Josef Friedrich PERKONIG - Franz PODESSER - Erwin RINGEL - Wilhelm RUDNIGGER - Friedrich SCHILLER - Peter TURRINI - Ida WEISS - Josef WINKLER - Karl Josef ZILL

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Werner Bock - Ein deutscher Literat am Rio de l...
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Hermann Hesse erhielt 1957 einen Brief mit der Nachricht, er habe "am äussersten Ende der westlichen Welt einen kleinen Statthalter". Der Statthalter und Briefschreiber hieß Werner Bock und das andere Ende der Welt lag am Rio de la Plata. Denn in Buenos Aires und Montevideo setzte sich Bock seit 1940 für klassische und zeitgenössische Literatur aus Deutschland ein. Durch Bocks Exilschicksal bedingt, berührt der Blick auf sein Schaffen unterschiedliche literarische Welten, die zunächst völlig voneinander getrennt sind. Da ist zum einen die Bock literarisch stark inspirierende Welt aus dem Umfeld des Vaters Alfred Bock, in der sich Georg Büchner-Preisträger, Stefan George-Weggefährten, Verlegerpersönlichkeiten und Philosophen befanden. Herausgerissen aus diesem Umfeld fand sich Bock im Exil in einem völlig anderen Sprach- und Kulturkreis wieder, dem er im Laufe von fast zwanzig Jahren trotz aller Schwierigkeiten nicht nur viel Positives und ihn als Schriftsteller Inspirierendes abgewann, sondern den er auch im Sinne einer Aufgabe als Literaturvermittler zwischen Argentinien und Deutschland zu nutzen verstand. Freundschaftliche Kontakte zu den führenden Vertretern der argentinischen Literaturszene wie den Schriftstellern Jorge Luis Borges und Eduardo Mallea, der Verlegerin Victoria Ocampo und dem Verleger Ernesto Alemann sowie zahlreiche Publikationen in den Bereichen Essay, Lyrik und Prosa verhalfen Bock nicht nur innerhalb Argentiniens und Uruguays zu großer Bedeutung, sondern machten ihn auch nach seiner Rücksiedlung 1958 zu einem gefragten Experten und Kontaktmann.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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"Wie man träumt, so soll man malen."
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Doppelbegabungen als Maler und als Literat finden sich mit der Moderne bei einer Reihe von Künstlern, die an ihrem Sujet aus unterschiedlicher Perspektive arbeiten. Für Werner Heldt (1904?-?1954) steht Berlin im Zentrum seines Schaffens. Wo immer er sich aufhält, immer erinnert er seine Heimat. Mit "Berlin am Meer"" ist jene Metapher benannt, die ein ums andere Mal Berlin umkreist und mit der Heldt sein bildnerisches wie literarisches Traumbild findet.

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Stand: 26.05.2020
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