Angebote zu "Weiß" (11 Treffer)

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Schattenmächte
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Unter Ausschluss der ÖffentlichkeitIn der repräsentativen Demokratie ist es Aufgabe der Parlamente, Gesetze auszuarbeiten und zu verabschieden. Mittlerweile entwickeln transnationale Netzwerke jedoch viele globale Standards und Normen, die von den Parlamenten nur noch übernommen und in Gesetze überführt werden. Beispielsweise das International Accounting Standards Board (IASB): eine rein private Organisation, finanziert von den "Big Four", den vier großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften KPMG, Deloitte, PricewaterhouseCoopers und Ernst&Young. Die von dem Board aufgestellten Regeln und Vorschriften, die sogenannten International Financing Reporting Standards (IFRS), werden von allen EU-Mitgliedsstaaten und über 90 weiteren Ländern übernommen (in der EU durch die Verordnung 1606/2002 als unmittelbar geltendes Recht). Durch diese Privatisierung der Entscheidungsprozesse wird die Demokratie entkernt. Niemand weiß, wie viele Gruppen dieser Art weltweit Regeln etablieren. Schätzungen gehen von mehr als 2000 aus. Fritz Glunk zeigt auf, was hinter den Kulissen passiert und wie wir dieser Entwicklung entgegenwirken können.Stephan Lessenich (Vorwort): "Kaum je ist dieser Prozess der wirtschafts- und wachstums-, output- und profitabilitätsgetriebenen Entmachtung der parlamentarischen Demokratie durch ihre 'eigene' Exekutive so punktgenau und scharfsinnig dargelegt worden wie in diesem Buch."Heribert Prantl über den Autor:"Fritz Glunk ist ein journalistischer Literat, der in seinen Editorials seine Gedanken klug und dünkelfrei aufschreibt."

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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Die Freiheit des Vogels im Käfig zu singen
19,90 € *
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Um die Macht des politischen Liedes wusste bereits J. W. Goethe. Heinz Rudolf Unger setzt diese Tradition fort und nimmt sich die Freiheit, politisch zu dichten. Aus Anlass seines 80. Geburtstags erscheint diese Sammlung politischer Gedichte aus vier Jahrzehnten. Was ändert man mit einem Lied? Diese rhetorische Frage nach der Wirksamkeit politischer Literatur stellt Heinz Rudolf Unger in seinem Vorwort. Zweiflern rät er, die Gegenfrage zu beantworten, nämlich warum in so vielen Ländern Schriftsteller und Journalisten im Kerker landen und warum Diktatoren nichts so sehr fürchten wie das freie Wort? Der zutiefst politische Literat ist davon überzeugt, dass es so etwas wie unpolitische Kunst gar nicht geben kann, sondern dass seichte, inhaltsarme Unterhaltung ein wirksames Instrument des "Unten-haltens" ist. Er, der allergisch auf soziale Ungerechtigkeit reagiert, weiß, dass wir ständig manipuliert werden. Deshalb packt er ganze Bücher in wenige Zeilen, komprimiert historische Epochen in einem Lied, versucht Konflikte auf den Punkt zu bringen, erzählt in seinen Texten von Kampf und Widerstand. Denn so mancher Streik war nicht erfolgreich, aber das Lied darüber wird 40 Jahre später immer noch gehört.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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Schattenmächte
12,90 € *
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Unter Ausschluss der ÖffentlichkeitIn der repräsentativen Demokratie ist es Aufgabe der Parlamente, Gesetze auszuarbeiten und zu verabschieden. Mittlerweile entwickeln transnationale Netzwerke jedoch viele globale Standards und Normen, die von den Parlamenten nur noch übernommen und in Gesetze überführt werden. Beispielsweise das International Accounting Standards Board (IASB): eine rein private Organisation, finanziert von den "Big Four", den vier großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften KPMG, Deloitte, PricewaterhouseCoopers und Ernst&Young. Die von dem Board aufgestellten Regeln und Vorschriften, die sogenannten International Financing Reporting Standards (IFRS), werden von allen EU-Mitgliedsstaaten und über 90 weiteren Ländern übernommen (in der EU durch die Verordnung 1606/2002 als unmittelbar geltendes Recht). Durch diese Privatisierung der Entscheidungsprozesse wird die Demokratie entkernt. Niemand weiß, wie viele Gruppen dieser Art weltweit Regeln etablieren. Schätzungen gehen von mehr als 2000 aus. Fritz Glunk zeigt auf, was hinter den Kulissen passiert und wie wir dieser Entwicklung entgegenwirken können.Stephan Lessenich (Vorwort): "Kaum je ist dieser Prozess der wirtschafts- und wachstums-, output- und profitabilitätsgetriebenen Entmachtung der parlamentarischen Demokratie durch ihre 'eigene' Exekutive so punktgenau und scharfsinnig dargelegt worden wie in diesem Buch."Heribert Prantl über den Autor:"Fritz Glunk ist ein journalistischer Literat, der in seinen Editorials seine Gedanken klug und dünkelfrei aufschreibt."

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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Das Herz bleibt immer jung
25,70 € *
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Die bahnbrechende Edition des Ehebriefwechsels hat das Interesse eines breiten Publikums an Schicksal und Persönlichkeit Emilie Fontanes geb. Rouanet-Kummer (1824-1902) geweckt. Bisher vor allem als Ehefrau, Mutter mehrerer Kinder und Kopistin im 'Schriftstellerladen' ihres Mannes wahrgenommen, tritt sie jetzt aus dem Schatten und gewinnt Tiefenschärfe und Plastizität. Mit geübter Hand und kundigem Blick führt uns der Biograph durch das Auf und Ab dieses romanhaften Lebens. Aus der Grunderfahrung einer unbehüteten Kindheit und einer ziellosen Jugend entsteht in der jungen Frau das unabweisbare Verlangen nach Sicherheit und familiärer Geborgenheit. Aber gerade das kann ihr der mittellose Journalist und Literat Fontane nicht bieten. Die nach langer Verlobungszeit geschlossene Ehe beschert ihr auf Jahre ein unstetes Leben am Rande der Armut. Erst mit der Stabilisierung von Fontanes schriftstellerischer Existenz entspannt sich die familiäre Situation in materieller und emotionaler Hinsicht. Trotz aller Schicksalsschläge wächst die Gewißheit, ein bevorzugtes Leben zu führen. Auf eindrucksvolle Weise gelingt es Gotthard Erler, dieses Schicksal von seinen eigenen Antrieben her zu erzählen, ohne daß ihm die dominante Fontanesche Sicht den Blick verstellte. Der Anhang enthält den Beginn einer als 'Jugendnovelle' bezeichneten Autobiographie sowie unbekannte Briefe an die wichtigsten Korrespondenzpartnerinnen, in denen die Heldin dieses Lebensromans so spontan wie unmittelbar zu Wort kommt. Die detailfreudige Biographie erzählt ein so ungewöhnliches wie charakteristisches Frauenschicksal und zieht uns als spannender Familienroman und plastisches Zeitbild in ihren Bann. Aus unsicheren Verhältnissen stammend und ohne den Schutz eines intakten familiären Umfelds aufgewachsen, besteht Emilie Fontane an der Seite ihres Schriftsteller-Mannes ein abenteuerliche Leben voller Höhen und Tiefen. Mit ihrem lebhaften Naturell gewinnt sie stets aufs neue Freundinnen und Freunde, die ihr in zahlreichen Krisen beistehen und manchen Schicksalsschlag überwinden helfen. Schließlich ist die unerschütterliche Liebe zu ihrem Mann das Fundament eines Lebens, das sie immer mehr zu schätzen weiß. Die Geschichte dieser bemerkenswerten Frau eröffnet faszinierende Innenansichten, die Mitlebenden und Nachwelt für gewöhnlich verschlossen sind. 'Meine Gott, wie verwöhnt ist man doch in geistiger Beziehung! ... Und das Schlimmste ist der Mangel an geistiger Freiheit! Jedes Kunsturteil muß erst verbrieft und versiegelt sein, oft durch Größen, die auch nichts wissen.' Emilie Fontane an ihren Mann, 16. Juni 1884

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.10.2020
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Schattenmächte
13,30 € *
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Unter Ausschluss der Öffentlichkeit In der repräsentativen Demokratie ist es Aufgabe der Parlamente, Gesetze auszuarbeiten und zu verabschieden. Mittlerweile entwickeln transnationale Netzwerke jedoch viele globale Standards und Normen, die von den Parlamenten nur noch übernommen und in Gesetze überführt werden. Beispielsweise das International Accounting Standards Board (IASB): eine rein private Organisation, finanziert von den »Big Four«, den vier großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften KPMG, Deloitte, PricewaterhouseCoopers und Ernst&Young. Die von dem Board aufgestellten Regeln und Vorschriften, die sogenannten International Financing Reporting Standards (IFRS), werden von allen EU-Mitgliedsstaaten und über 90 weiteren Ländern übernommen (in der EU durch die Verordnung 1606/2002 als unmittelbar geltendes Recht). Durch diese Privatisierung der Entscheidungsprozesse wird die Demokratie entkernt. Niemand weiß, wie viele Gruppen dieser Art weltweit Regeln etablieren. Schätzungen gehen von mehr als 2000 aus. Fritz Glunk zeigt auf, was hinter den Kulissen passiert und wie wir dieser Entwicklung entgegenwirken können. Stephan Lessenich (Vorwort): »Kaum je ist dieser Prozess der wirtschafts- und wachstums-, output- und profitabilitätsgetriebenen Entmachtung der parlamentarischen Demokratie durch ihre ›eigene‹ Exekutive so punktgenau und scharfsinnig dargelegt worden wie in diesem Buch.« Heribert Prantl über den Autor: »Fritz Glunk ist ein journalistischer Literat, der in seinen Editorials seine Gedanken klug und dünkelfrei aufschreibt.«

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.10.2020
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Quart Heft für Kultur Tirol 24/2014
14,00 € *
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Mit der neuen Ausgabe geht Quart in die 24. Runde und versammelt die Crème de la Crème der heimischen Kunstszene: Angefangen am Cover, das vom Multimediakünstler Peter Kogler stammt, geht es auf den linken Seiten in einer Art Gruppenausstellung weiter mit Arbeiten von Eva Schlegel, Martin Gostner, Lois Weinberger, Carola Dertnig u.v.m. Dass Kunst den Ausnahmezustand braucht, weiß der preisgekrönte Literat Mirko Bonné, Georg Payr verfolgt die Spuren seines Schriftstellerkollegen Hermann Broch in Tirol und Albert Ostermaier besorgt den Fließtext. Die Originalbeilage stammt vom jungen Wilden Philipp Messner und beglückt ebenso wie viele weitere Beiträge in diesem Heft mit Geist und Esprit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.10.2020
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Unger, H: Freiheit des Vogels im Käfig zu singen
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Um die Macht des politischen Liedes wusste bereits J. W. Goethe. Heinz Rudolf Unger setzt diese Tradition fort und nimmt sich die Freiheit, politisch zu dichten. Aus Anlass seines 80. Geburtstags erscheint diese Sammlung politischer Gedichte aus vier Jahrzehnten. Was ändert man mit einem Lied? Diese rhetorische Frage nach der Wirksamkeit politischer Literatur stellt Heinz Rudolf Unger in seinem Vorwort. Zweiflern rät er, die Gegenfrage zu beantworten, nämlich warum in so vielen Ländern Schriftsteller und Journalisten im Kerker landen und warum Diktatoren nichts so sehr fürchten wie das freie Wort? Der zutiefst politische Literat ist davon überzeugt, dass es so etwas wie unpolitische Kunst gar nicht geben kann, sondern dass seichte, inhaltsarme Unterhaltung ein wirksames Instrument des 'Unten-haltens' ist. Er, der allergisch auf soziale Ungerechtigkeit reagiert, weiß, dass wir ständig manipuliert werden. Deshalb packt er ganze Bücher in wenige Zeilen, komprimiert historische Epochen in einem Lied, versucht Konflikte auf den Punkt zu bringen, erzählt in seinen Texten von Kampf und Widerstand. Denn so mancher Streik war nicht erfolgreich, aber das Lied darüber wird 40 Jahre später immer noch gehört.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.10.2020
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Gartenlust und Gartenliebe
12,20 € *
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Vorwort von Uwe Peglow Staudengärtnermeister Heinz Knobloch. Der Vielschreiber? Ein Gartenbuch hat er auch geschrieben? Ein richtiges? Nein, kein richtiges, aber ein sehr schönes. Als ich das Büchlein vor Jahren als ein Dankeschön geschenkt bekam, habe ich kei-ne praktische Anleitung für den Gartenbau erwartet. Es hätte mich sogar gewundert. Der Autor war mir durch mehrere berlinty-pische Bücher bekannt, seine oft genannten Beiträge in der Zeitung Wochenpost kannte ich dagegen kaum – vielleicht bin ich dafür zu jung. Heinz Knobloch ist einer, der Geschichten erzählt, dabei eigentlich immer vom Thema abschweift und gerade deswegen Momente und Aussichten vermittelt, die man allein wahrscheinlich übersehen hätte. Ein Ge-schichtslehrer im besten Sinne. Er war populär, wurde viel gelesen, und die Auflagen seiner Bücher werden zusammen die Millionengrenze überschritten haben. Das mag ihm heute von manchen vorgeworfen werden. Für manche Heutige ist damit alles gesagt, die Schublade aufgemacht und Heinz Knob-loch für immer abgelegt. Für mich war er ein Roter – einer von der kritischen und menschenfreundlichen Sorte. Von denen habe ich in der DDR nur we-nige kennengelernt. Diese wenigen allerdings haben mich tief beeindruckt. Zurück zum Gartenbuch: 'Gartenlust und Gartenliebe' ist kein wichtiges Buch im großen Werk von Knob-loch. Es erschien 1995 im Chemnitzer Verlag in kleiner Auflage. Wer eines besitzt, sollte es hüten wie einen kleinen Schatz. Ich sehe den Autor eher im Garten sitzen und genießen, weniger arbeiten. Das ist sympathisch. Den Garten stelle ich mir vor als einen Ort, an dem Beifuß und Tulpen, Löwenzahn und Rosen miteinander manches Zwiegespräch halten. Kein Ort deutscher Gründlichkeit und Ordnung. Zwölf Kapitel Gartenbetrachtungen eines Literaten wiegen vielleicht so schwer wie der Duft einer Zaubernuß (nur wenige Arten duften) an einem warmen Märztag oder der sekundenlange Anblick des Zaunkönigs im Brennholzstapel. Wirklich wichtig sind sol-che flüchtigen Dinge nicht. Das Leben wäre arm ohne diese Erinnerungen, an solchen Momenten machen sie sich fest. In der Formulierung von Wahrnehmungen und Stimmungen hat der Literat uns einiges voraus, darin liegt seine Brillanz. Darin ist dieses Büchlein vor allem eines – typisch Heinz Knobloch. Gartenliebe, so weiß ich zur Genüge aus meinem Beruf, kann sehr unterschiedlich sein. Während die einen wahre Wunder im Rasen- und Heckenschnitt vollbringen, vergeuden die anderen zwischen Klatschmohn und Sei-fenkraut den ganzen schönen Tag. Allen ge-meinsam ist der Garten ein Ort, an dem der Mensch sich heimisch fühlt, sich sozusagen immer wieder erdet. Davon teilt uns Heinz Knobloch etwas mit. Dieses Buch steht bei mir zwischen der bo-tanischen und gartenbaulichen Fachliteratur, obwohl es dort gar nicht hingehört. Fällt es mir hin und wieder zufällig in die Hände, so lese ich mich fest und habe es in zwei Aben-den durch. Ganz gemütlich versteht sich. Es ist auch ein wunderbares, leichtes Ge-schenk für Gartenfreunde. Das war bisher nur schwer möglich, da es wie gesagt vergrif-fen war. Mein eigenes Exemplar könnte ich nicht verschenken – es würde mir fehlen!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.10.2020
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Bei Lesung Mord
1,99 € *
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»L'argent c'est moi!« - Einer Monarchin gleich herrscht Margarete Kröger mit Macht und Mammon über die Hamburger Literaturszene. Ihr Gebaren ist allerdings alles andere als majestätisch. Bald schon ist eine Revolution im Gange, und der Sturz der Mäzenin nur noch eine Frage der Zeit. »>Ein ziemlich hermeneutisches Werk.< >Man könnte auch sagen hermetisch.< >Das Obskure als existenzielle Herausforderung.< Ein paar Herren im Maßanzug tauschten in dieser und ähnlicher Art ihre Bildung aus, als plötzlich der Lederjacken-Literat dazwischenfuhr. >Gequirlte Scheiße<, sagte er nur und ließ die Herren verstört zurück.« Wenn die Grande Dame der Hamburger Kulturszene zu einem ihrer berühmt-berüchtigten Literatursalons lädt, weiß jeder Gast, was zu erwarten ist: alles, nur keine Langeweile. Ob Intrigen, Klüngel oder zur Schau gestellte Eitelkeiten - der Hofstaat Margarete Krögers steht dem echter Königshäuser in nichts nach. Konsequenterweise gibt die Monarchin das Zepter erst ab, als sie im Lesekreis ihrer Höflinge formvollendet, gleichwohl höchst unfreiwillig, aus dem Leben scheidet. Ein Mord unter Literaturfreunden? Wohl eher Feinden ... und davon gibt es mehr als genug. »Bei Lesung Mord« ist der fünfte Band der Kurzkrimi-Reihe »hey! shorties« - Read on!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.10.2020
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