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Skepsis und Suggestion
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Skepsis und Suggestion ab 83 € als gebundene Ausgabe: Tacitus als Historiker und als Literat Kalliope Studien zur griechischen und lateinischen Poesie. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 23.02.2020
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Skepsis und Suggestion ab 83 EURO Tacitus als Historiker und als Literat Kalliope Studien zur griechischen und lateinischen Poesie

Anbieter: ebook.de
Stand: 23.02.2020
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Individuum und Gesellschaft. Gustav Landauers s...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, , Sprache: Deutsch, Abstract: Gustav Landauer wurde 1870 in Karlsruhe geboren und 1919 in München von Soldaten ermordet. Und das nur, weil er für eine neue Gesellschaftsform einstand, frei von allen Zwängen, der Verbindung von Anarchismus (Individuum) und Sozialismus (Gesellschaft). Dieses konnte natürlich den Monarchisten, Staatssozialisten, Kommunisten, Sozialdemokraten und Parlamentarier nicht gefallen. 1919 hatte Landauer aktiv an der Münchner Räterepublik teilgenommen, als Minister für Bildung, herbei gerufen von Kurt Eisner. Dieser wurde nur wenige Monate vor Landauer ermordet. Diese Arbeit soll aufzeigen, was für ein Gesellschaftsmodell Landauer vorschwebte, welches er kurze Zeit sogar praktisch ausgelebt hatte. Doch Landauer war nicht nur Praktiker, wie z.B. der grosse Anarchist Michail Bakunin, sondern auch Literat, Gesellschaftskritiker und vor allem auch Philosoph. So kam er wenigstens noch dazu, sein System auch philosophisch zu begründen und dar zu stellen. Sein Hauptwerk hierzu war das Buch 'Skepsis und Mystik' von 1903 (überarbeitet 1905), welches teilweise auf seine Artikel in der Zeitschrift 'Sozialist' von 1893 bis 1896 zurück gehen. Um Landauers Auffassung von Gesellschaft zu verstehen, fangen wir hier deshalb mit seiner philosophischen Auffassung von Individuum und Gesellschaft an. 1911 schliesslich veröffentlichte er das Buch 'Aufruf zum Sozialismus', welches grösstenteils auf alte Artikel, Aufsätze und Ansprachen aus den Jahren zuvor zurück ging, und in welcher er sein Modell des Sozialismus erläuterte. Dieses Modell lebte er von 1909 bis zum Beginn des 1. Weltkrieges auch praktisch im sogenannten 'Sozialistischen Bund' aus. Diese drei Gebiete: die philosophischen Grundlagen, der Anarchismus als Ziel und der Sozialismus als Mittel, ergänzt um Artikel aus dem 'Sozialist' von 1893 bis 1913, wollen hier behandelt werden. Hauptziel ist die Erklärung seiner Auffassung von Gesellschaft im anarchistisch-sozialistischen Sinne, und wie man sie praktisch verwirklichen kann. Um zur Gesellschaft zu kommen, muss man aber beim Individuum beginnen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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Reisen unter Osmanen und Griechen
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Am Vorabend der Staatsgründung des modernen Griechenlands unternahm Urquhart eine längere Reise, die ihn von der Peloponnes über Makedonien in das heutige Albanien führte. Offiziell war er als Privatmann unterwegs, inoffiziell jedoch statte er regelmässig Berichte nach London über die politische Situation und die sozialen Verhältnisse im Land ab, da England nicht an einer massiven Schwächung des osmanischen Staates und an einem weiteren Vordringen Russlands im Orient interessiert war. Insbesondere die russischen Aktivitäten im heutigen Nordgriechenland beobachtete man in England mit grosser Sorge. Sein Tagebuch über seine Reise des Jahres 1830 veröffentliche David Urquhart im Jahr 1838 unter dem englischen Titel The Spirit of the East (dt. Der Geiste des Orients). Eine deutsche Übersetzung erschien bereits im selben Jahr, was die grosse Bedeutung Urquharts als Politiker und Literat in seiner Zeit unterstreicht. In dem ganzen Bericht scheint seine Skepsis gegenüber dem neuen Griechentum durch, das seiner Meinung nach mit dem der Antike nicht mehr viel zu tun habe. Überall begegnet man schlechtem Benehmen, Betrügereien und Überfällen der allgegenwärtigen »Klephthen«, also räuberischer Diebesbanden, während man in dem türkisch dominierten Norden weit sicherer unterwegs wäre, da dort noch eine staatliche Ordnung existiere. Auch seien die Menschen dort, vor allem natürlich in den grösseren Städten, angenehmer und weit gebildeter als im griechischen Süden. Bereits die englische Originalausgabe erschien in zwei Bänden. Die ursprüngliche Aufteilung wird in dieser Neuausgabe beibehalten. Der erste Band reicht von der Peloponnes bis zum Berg Olymp in Mittelgriechenland, behandelt also jenes Gebiet, in dem sich der grösste Teil des neugriechischen Staates bis zum Ende des Ersten Weltkriegs befand.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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Reisen unter Osmanen und Griechen
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Am Vorabend der Staatsgründung des modernen Griechenlands unternahm Urquhart eine längere Reise, die ihn von der Peloponnes über Makedonien in das heutige Albanien führte. Offiziell war er als Privatmann unterwegs, inoffiziell jedoch statte er regelmäßig Berichte nach London über die politische Situation und die sozialen Verhältnisse im Land ab, da England nicht an einer massiven Schwächung des osmanischen Staates und an einem weiteren Vordringen Russlands im Orient interessiert war. Insbesondere die russischen Aktivitäten im heutigen Nordgriechenland beobachtete man in England mit großer Sorge. Sein Tagebuch über seine Reise des Jahres 1830 veröffentliche David Urquhart im Jahr 1838 unter dem englischen Titel The Spirit of the East (dt. Der Geiste des Orients). Eine deutsche Übersetzung erschien bereits im selben Jahr, was die große Bedeutung Urquharts als Politiker und Literat in seiner Zeit unterstreicht. In dem ganzen Bericht scheint seine Skepsis gegenüber dem neuen Griechentum durch, das seiner Meinung nach mit dem der Antike nicht mehr viel zu tun habe. Überall begegnet man schlechtem Benehmen, Betrügereien und Überfällen der allgegenwärtigen »Klephthen«, also räuberischer Diebesbanden, während man in dem türkisch dominierten Norden weit sicherer unterwegs wäre, da dort noch eine staatliche Ordnung existiere. Auch seien die Menschen dort, vor allem natürlich in den größeren Städten, angenehmer und weit gebildeter als im griechischen Süden. Bereits die englische Originalausgabe erschien in zwei Bänden. Die ursprüngliche Aufteilung wird in dieser Neuausgabe beibehalten. Der erste Band reicht von der Peloponnes bis zum Berg Olymp in Mittelgriechenland, behandelt also jenes Gebiet, in dem sich der größte Teil des neugriechischen Staates bis zum Ende des Ersten Weltkriegs befand.Undercover für die Britische Krone.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.02.2020
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Reisen unter Osmanen und Griechen
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Am Vorabend der Staatsgründung des modernen Griechenlands unternahm Urquhart eine längere Reise, die ihn von der Peloponnes über Makedonien in das heutige Albanien führte. Offiziell war er als Privatmann unterwegs, inoffiziell jedoch statte er regelmäßig Berichte nach London über die politische Situation und die sozialen Verhältnisse im Land ab, da England nicht an einer massiven Schwächung des osmanischen Staates und an einem weiteren Vordringen Russlands im Orient interessiert war. Insbesondere die russischen Aktivitäten im heutigen Nordgriechenland beobachtete man in England mit großer Sorge. Sein Tagebuch über seine Reise des Jahres 1830 veröffentliche David Urquhart im Jahr 1838 unter dem englischen Titel The Spirit of the East (dt. Der Geiste des Orients). Eine deutsche Übersetzung erschien bereits im selben Jahr, was die große Bedeutung Urquharts als Politiker und Literat in seiner Zeit unterstreicht. In dem ganzen Bericht scheint seine Skepsis gegenüber dem neuen Griechentum durch, das seiner Meinung nach mit dem der Antike nicht mehr viel zu tun habe. Überall begegnet man schlechtem Benehmen, Betrügereien und Überfällen der allgegenwärtigen »Klephthen«, also räuberischer Diebesbanden, während man in dem türkisch dominierten Norden weit sicherer unterwegs wäre, da dort noch eine staatliche Ordnung existiere. Auch seien die Menschen dort, vor allem natürlich in den größeren Städten, angenehmer und weit gebildeter als im griechischen Süden. Bereits die englische Originalausgabe erschien in zwei Bänden. Die ursprüngliche Aufteilung wird in dieser Neuausgabe beibehalten. Der erste Band reicht von der Peloponnes bis zum Berg Olymp in Mittelgriechenland, behandelt also jenes Gebiet, in dem sich der größte Teil des neugriechischen Staates bis zum Ende des Ersten Weltkriegs befand.

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Stand: 23.02.2020
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Individuum und Gesellschaft. Gustav Landauers s...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, , Sprache: Deutsch, Abstract: Gustav Landauer wurde 1870 in Karlsruhe geboren und 1919 in München von Soldaten ermordet. Und das nur, weil er für eine neue Gesellschaftsform einstand, frei von allen Zwängen, der Verbindung von Anarchismus (Individuum) und Sozialismus (Gesellschaft). Dieses konnte natürlich den Monarchisten, Staatssozialisten, Kommunisten, Sozialdemokraten und Parlamentarier nicht gefallen. 1919 hatte Landauer aktiv an der Münchner Räterepublik teilgenommen, als Minister für Bildung, herbei gerufen von Kurt Eisner. Dieser wurde nur wenige Monate vor Landauer ermordet. Diese Arbeit soll aufzeigen, was für ein Gesellschaftsmodell Landauer vorschwebte, welches er kurze Zeit sogar praktisch ausgelebt hatte. Doch Landauer war nicht nur Praktiker, wie z.B. der große Anarchist Michail Bakunin, sondern auch Literat, Gesellschaftskritiker und vor allem auch Philosoph. So kam er wenigstens noch dazu, sein System auch philosophisch zu begründen und dar zu stellen. Sein Hauptwerk hierzu war das Buch 'Skepsis und Mystik' von 1903 (überarbeitet 1905), welches teilweise auf seine Artikel in der Zeitschrift 'Sozialist' von 1893 bis 1896 zurück gehen. Um Landauers Auffassung von Gesellschaft zu verstehen, fangen wir hier deshalb mit seiner philosophischen Auffassung von Individuum und Gesellschaft an. 1911 schließlich veröffentlichte er das Buch 'Aufruf zum Sozialismus', welches größtenteils auf alte Artikel, Aufsätze und Ansprachen aus den Jahren zuvor zurück ging, und in welcher er sein Modell des Sozialismus erläuterte. Dieses Modell lebte er von 1909 bis zum Beginn des 1. Weltkrieges auch praktisch im sogenannten 'Sozialistischen Bund' aus. Diese drei Gebiete: die philosophischen Grundlagen, der Anarchismus als Ziel und der Sozialismus als Mittel, ergänzt um Artikel aus dem 'Sozialist' von 1893 bis 1913, wollen hier behandelt werden. Hauptziel ist die Erklärung seiner Auffassung von Gesellschaft im anarchistisch-sozialistischen Sinne, und wie man sie praktisch verwirklichen kann. Um zur Gesellschaft zu kommen, muss man aber beim Individuum beginnen.

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