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Im Café der verlorenen Jugend
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Im Paris der frühen SechzigerjahreSchon als junges Mädchen ist Louki aus der Wohnung der Mutter, einer Platzanweiserin im Moulin Rouge, immer wieder weggelaufen. Den Vater hat sie nie gesehen. Ihren Mann, einen wohlsituierten Immobilienmakler, verließ sie ein Jahr nach der Heirat wieder. Sie verkehrt in einem esoterischen Zirkel, schnupft mit einer Freundin ab und zu ein bisschen "Schnee" und verliebt sich schließlich in den angehenden Schriftsteller Roland. Gemeinsam streifen sie tagelang durch die große Stadt. Im Café Le Condé, dem "Café der verlorenen Jugend" in Saint-Germain-des-Prés, glaubt Louki Zuflucht zu finden, während der Detektiv ihres Mannes schon ihre Spur aufgenommen hat.Mit wunderbarer Leichtigkeit erschafft Patrick Modiano, der große zeitgenössische Literat Frankreichs, eine unvergleichliche Atmosphäre, in der das Paris der frühen Sechzigerjahre wiederaufersteht.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Stefan Zweig
38,00 € *
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Die Gunst Theodor Herzls, die Rivalität mit Hugo von Hofmannsthal, die Bewunderung für Sigmund Freud und das freundschaftliche Verhältnis mit Arthur Schnitzler - auf diese Topoi der Stefan Zweig Forschung beruft man sich gerne, um Stefan Zweig in der Moderne zu verorten. Band 6 der Schriftenreihe des Stefan Zweig Centre Salzburg widmet sich 'modernen Positionen', die in ihrer Bedeutung für Zweigs Entwicklung als Literat, Essayist, Europäer und Pazifist bislang noch zu wenig berücksichtigt worden sind: Bezüge zu Hippolyte Taine, über dessen Philosophie Zweig 1904 promovierte, die Freundschaft mit Ephraim Moses Lilien, dem ostgalizischen Jugendstil-Künstler und Anhänger von Herzls zionistischer Bewegung, das Verhältnis zu dem fast 20 Jahre älteren 'Jung Wiener' Hermann Bahr, Relationen zum französischen Philosophen und Schriftsteller Julien Benda und schließlich - anhand von erstmals veröffentlichten Briefen - Gemeinsamkeiten und Differenzen mit dem Schriftsteller Fritz von Unruh.Mit Beiträgen von Antje Büssgen, Konstanze Fliedl, Jacques Le Rider, Stephan Resch und Reinhard Urbach. Enthalten ist in diesem Band außerdem Jean-Pierre Lefebvres (dt. Ines Schütz) Vorwort zu der 2013 (Paris, Gallimard, Collection Bibliothèque de la Pléiade) erschienenen französischen Gesamtausgabe von Stefan Zweigs erzählerischem Werk.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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dtv IM CAFE DER VERLORENEN JUGEND Buch Taschenb...
8,90 € *
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Im Paris der frühen SechzigerjahreSchon als junges Mädchen ist Louki aus der Wohnung der Mutter, einer Platzanweiserin im Moulin Rouge, immer wieder weggelaufen. Den Vater hat sie nie gesehen. Ihren Mann, einen wohlsituierten Immobilienmakler, verließ sie ein Jahr nach der Heirat wieder. Sie verkehrt in einem esoterischen Zirkel, schnupft mit einer Freundin ab und zu ein bisschen "Schnee" und verliebt sich schließlich in den angehenden Schriftsteller Roland. Gemeinsam streifen sie tagelang durch die große Stadt. Im Café Le Condé, dem "Café der verlorenen Jugend" in Saint-Germain-des-Prés, glaubt Louki Zuflucht zu finden, während der Detektiv ihres Mannes schon ihre Spur aufgenommen hat.Mit wunderbarer Leichtigkeit erschafft Patrick Modiano, der große zeitgenössische Literat Frankreichs, eine unvergleichliche Atmosphäre, in der das Paris der frühen Sechzigerjahre wiederaufersteht.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Im Café der verlorenen Jugend
13,90 CHF *
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Im Paris der frühen Sechzigerjahre Schon als junges Mädchen ist Louki aus der Wohnung der Mutter, einer Platzanweiserin im Moulin Rouge, immer wieder weggelaufen. Den Vater hat sie nie gesehen. Ihren Mann, einen wohlsituierten Immobilienmakler, verliess sie ein Jahr nach der Heirat wieder. Sie verkehrt in einem esoterischen Zirkel, schnupft mit einer Freundin ab und zu ein bisschen »Schnee« und verliebt sich schliesslich in den angehenden Schriftsteller Roland. Gemeinsam streifen sie tagelang durch die grosse Stadt. Im Café Le Condé, dem »Café der verlorenen Jugend« in Saint-Germain-des-Prés, glaubt Louki Zuflucht zu finden, während der Detektiv ihres Mannes schon ihre Spur aufgenommen hat. Mit wunderbarer Leichtigkeit erschafft Patrick Modiano, der grosse zeitgenössische Literat Frankreichs, eine unvergleichliche Atmosphäre, in der das Paris der frühen Sechzigerjahre wiederaufersteht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Stefan Zweig
49,90 CHF *
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Die Gunst Theodor Herzls, die Rivalität mit Hugo von Hofmannsthal, die Bewunderung für Sigmund Freud und das freundschaftliche Verhältnis mit Arthur Schnitzler – auf diese Topoi der Stefan Zweig Forschung beruft man sich gerne, um Stefan Zweig in der Moderne zu verorten. Band 6 der Schriftenreihe des Stefan Zweig Centre Salzburg widmet sich ›modernen Positionen‹, die in ihrer Bedeutung für Zweigs Entwicklung als Literat, Essayist, Europäer und Pazifist bislang noch zu wenig berücksichtigt worden sind: Bezüge zu Hippolyte Taine, über dessen Philosophie Zweig 1904 promovierte; die Freundschaft mit Ephraim Moses Lilien, dem ostgalizischen Jugendstil-Künstler und Anhänger von Herzls zionistischer Bewegung; das Verhältnis zu dem fast 20 Jahre älteren ›Jung Wiener‹ Hermann Bahr, Relationen zum französischen Philosophen und Schriftsteller Julien Benda und schliesslich – anhand von erstmals veröffentlichten Briefen – Gemeinsamkeiten und Differenzen mit dem Schriftsteller Fritz von Unruh. Mit Beiträgen von Antje Büssgen, Konstanze Fliedl, Jacques Le Rider, Stephan Resch und Reinhard Urbach. Enthalten ist in diesem Band ausserdem Jean-Pierre Lefebvres (dt. Ines Schütz) Vorwort zu der 2013 (Paris, Gallimard, Collection Bibliothèque de la Pléiade) erschienenen französischen Gesamtausgabe von Stefan Zweigs erzählerischem Werk.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Emmanuel Bove - ein Lesebuch

Emmanuel Bove ist ein unerklärlicher Mythos: Zu Lebzeiten ein anerkannter, gefeierter Literat, wurde er nach seinem Tod 1945 schnell vergessen. Erst in den 1970er Jahren kam es zu einer Renaissance, im deutschsprachigen Raum durch die Übersetzungen von Peter Handke. Seine Helden sind stets »antriebsschwache Eigenbrötler, die ihre Tage in ärmlichen Zimmern oder auf den Boulevards von Paris verrinnen lassen, in mehr oder weniger optimistischer Erwartung einer Wende, die ihnen zu Glück und Ansehen verhelfen soll«, so Andreas Nentwich in der Zeit. »Boves Stärke ist es, dass er seine Figuren nie verachtet oder verurteilt, er schaut ihnen, wie ein Laborant durch das Mikroskop, beim Leben zu. Und er beschreibt uns schlicht, was er sieht, was er gehört hat und was wir nicht mehr sehen oder ausdrücken können, mit einer fast besessenen Sorge ums Detail - >Er hat wie niemand sonst einen Sinn für das treffende Detail<, sagt Beckett.« (Jean-Luc Bitton) Das Lesebuch versammelt Leseproben aus der 21-bändigen Werkausgabe sowie begleitende Texte. Zum Weiterlesen: 'Emmanuel Bove. Eine Biographie' von Raymond Cousse und Jean-Luc Bitton ISBN 9783860347096

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Die Wahrnehmung des Flaneurs am Beispiel von Fr...
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'Langsam durch die belebten Strassen zu gehen, ist ein besonderes Vergnügen. Man wird überspielt von der Eile der anderen, es ist ein Bad in der Brandung'. So beschreibt Franz Hessel seine Flanerie durch Berliner Strassen, die er durch die Menschenmenge geniesst. Seit Mitte der achtziger Jahre ist eine Textform wiederentdeckt worden, die den Spaziergang als Medium moderner Grossstadterfahrung betrachtet. Es scheint eine Berliner Spezialität zu sein, wie es Sprengel richtig feststellt. Sogar Paris, die Geburtsstätte der Flanerie, hat keine vergleichbare Tradition. Bis heute wird Berlin die Aura der bekannten 'Goldenen Zwanziger' nachgesagt, sodass Literaturhistoriker und Verleger sich den über die damalige bewegte Weltstadt berichtenden Berlin-Flaneuren widmen (Sprengel 1998: 7). Zu finden war die literarische Flanerie als 'kleine Form' in den Feuilletons der überregionalen Presse. So erfahren die Leser, wie die Berliner ihre Kindheit und Jugend in der jungen Reichshauptstadt verbrachten und empfanden. Ausserdem erzählten Nicht-Einheimische von ihren ersten Erfahrungen mit Berlin und verglichen diese Stadt mit ihren Herkunftsorten. Auch Korrespondenten der Frankfurter und süddeutscher Zeitungen zeigten in ihren Berichten die Begegnung mit der preussischen Metropole (ebd.). Viele Berlin-Flaneure werden heute wiederentdeckt, ihre Texte werden gesammelt und publiziert. Erste Doktorarbeiten erschienen ab den achtziger Jahren und setzten sich somit wissenschaftlich mit der Flanerie als literarischer Form einer Stadterfahrung auseinander. Nicht zuletzt hat die kleine Form die damaligen Berlin-Romane wie etwa von Hermann oder Döblin beeinflusst (ebd.). Wenn wir heute an das Wort ,flanieren' denken, dann verbinden wir damit oft einen gemütlichen Stadtbummel in der Stadt. Schon der französische Literat Louis-Sébastien Mercier thematisierte in seinem Buch 'Tableau de Paris' (1781), einer Sammlung von kurzen Prosastücken, Bräuche, Verhaltensarten, Gegenstände und Örtlichkeiten, die dem freien Autor während seiner täglichen Spaziergänge in Paris aufgefallen waren (Köhn 1989: 17). Doch der aus dem Französischen stammende Begriff hatte früher eine weitere Bedeutung inne, und zwar die des Flanierens als Lebenseinstellung. Dazu gehört der passionierte Autor Franz Hessel, der als Liebhaber der Metropolen Berlin und Paris gilt. Lange Zeit war er vergessen, doch seit den achtziger Jahren wird er in der Literatur beachtet.

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Stand: 13.08.2020
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Robert Musil - Gesammelte Werke
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Der Band umfasst die gesammelten Werke des grossen Romanciers und Erzählers Robert Musil. Inhalte: Die Verwirrungen des Zöglings Törless Der Mann ohne Eigenschaften Aus dem Nachlass Die Portugiesin Die Schwärmer (Schauspiel) Das verzauberte Haus Essays Fragen der Zeit Grigia Nachlass zu Lebzeiten Skizzen zu einer Autobiographie Die Umformung im Törless Theoretisches zu dem Leben eines Dichters (1935) Tonka Über die Dummheit Vereinigungen Die Vollendung der Liebe Die Versuchung der stillen Veronika Politik in Österreich Der mathematische Mensch Europäertum, Krieg, Deutschtum Der Anschluss an Deutschland Die Nation als Ideal und als Wirklichkeit Das hilflose Europa oder Reise vom Hundertsten ins Tausendste Die Frau gestern und morgen Anmerkung zu einer Metapsychik (Walther Rathenau: Zur Mechanik des Geistes) Geist und Erfahrung Anmerkungen für Leser, welche dem Untergang des Abendlandes entronnen sind Ansätze zu neuer Ästhetik Bemerkungen über eine Dramaturgie des Films (Béla Balázs: Der sichtbare Mensch) Literarische Chronik Bücher und Literatur Literat und Literatur Randbemerkungen dazu Symptomen-Theater Der »Untergang« des Theaters Das neue Drama und das neue Theater Robert Müller Interview mit Alfred Polgar Zu Kerrs 60. Geburtstag Heute spricht Alfred Kerr Alfred Kerr Franz Blei - 60 Jahre Über Robert Musils Bücher Skizze der Erkenntnis des Dichters Was arbeiten Sie? Die Entdeckung der Familie Der Variationskreisel nach Musil Tagebuchblatt Zur Physiologie des dichterischen Schaffens Vermächtnis Theoretisches zu dem Leben eines Dichters Als Papa Tennis lernte Kunst und Moral des Crawlens Durch die Brille des Sports Randglossen zu Tennisplätzen Der Praterpreis Buridans Österreicher Stilgeneration und Generationsstil Wie hilft man Dichtern? An der Spitze der Zivilisation Monolog eines Geistesaristokraten Blech reden Über Fürsten- und Strassennamen Einige Schwierigkeiten der schönen Künste Rede zur Rilke-Feier Nachwort zum Druck Vortrag in Paris Der Dichter und diese Zeit Musil zählt zu den wichtigsten Vertretern der literarischen Moderne.

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Stand: 13.08.2020
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Emmanuel Bove
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Emmanuel Bove ist ein unerklärlicher Mythos: Zu Lebzeiten ein anerkannter, gefeierter Literat, wurde er nach seinem Tod 1945 schnell vergessen. Erst in den siebziger Jahren kam es zu einer Renaissance, im deutschsprachigen Raum durch die Übersetzungen von Peter Handke: Meine Freunde, Armand und Bécon-les-Bruyères. Emmanuel Bove wird am 20. April 1898 in Paris geboren, seine Kindheit und Jugend sind gekennzeichnet von grosser Armut. Nach dreijähriger Militärzeit heiratet er die Lehrerin Suzanne Valois und lebt vorübergehend wegen des günstigen Wechselkurses in Österreich. Hier beginnt er zu schreiben. Mit seinem Erstling Meine Freunde wird er sogleich bekannt. Dennoch kann er die Fesseln seiner Kindheit nicht abstreifen. Seine Helden sind stets »antriebsschwache Eigenbrötler, die ihre Tage in ärmlichen Zimmern oder auf den Boulevards von Paris verrinnen lassen, in mehr oder weniger optimistischer Erwartung einer Wende, die ihnen zu Glück und Ansehen verhelfen soll«, so Andreas Nentwich in der Zeit. Der unerklärliche Mythos, der um Bove entstanden war, bildet den Ausgangspunkt für das biographische Unternehmen von Raymond Cousse, dessen Pionierarbeit von Jean-Luc Bitton nach dessen Tod abgeschlossen wurde. Nach mehr als zehn Jahren minutiöser Recherchen gelingt es, den Schleier um Emmanuel Bove und sein Werk zu lüften.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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