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Dover im Harz: Studien zu britisch-deutschen Ku...
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Gebraucht - Sehr gut - ungelesen,als Mängelexemplar gekennzeichnet, mit leichten Mängeln an Schnitt oder Umschlag durch Lager- oder TransportschadenDover im Harz: Studien zu britisch-deutschen Kulturbeziehungen (Beiträge zur neueren Literat

Anbieter: Rakuten
Stand: 04.04.2020
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Unseld, Kerstin: Werner Bock - Ein deutscher Li...
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Erscheinungsdatum: 09/2009, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Werner Bock - Ein deutscher Literat am Rio de la Plata, Autor: Unseld, Kerstin, Verlag: Universitätsverlag Winter // Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Literaturwissenschaft // Germanistik // Literaturgeschichte // Exilliteratur // Literatur // Deutschland // Deutsch, Rubrik: Literaturwissenschaft // Deutschsprachige, Seiten: 521, Abbildungen: 8 Abbildungen, Reihe: Beiträge zur neueren Literaturgeschichte (Nr. 263), Gewicht: 704 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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Unseld, Kerstin: Werner Bock - Ein deutscher Li...
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Erscheinungsdatum: 09/2009, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Werner Bock - Ein deutscher Literat am Rio de la Plata, Autor: Unseld, Kerstin, Verlag: Universitätsverlag Winter // Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Literaturwissenschaft // Germanistik // Literaturgeschichte // Exilliteratur // Literatur // Deutschland // Deutsch, Rubrik: Literaturwissenschaft // Deutschsprachige, Seiten: 521, Abbildungen: 8 Abbildungen, Reihe: Beiträge zur neueren Literaturgeschichte (Nr. 263), Gewicht: 704 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 04.04.2020
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Das gelbe Dossier
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"Das gelbe Dossier" gilt als ein Meisterwerk der neueren griechischen Literatur. Für den bekannten Literaturkritiker Demosthenes Kourtovik handelt es sich dabei um "einen der besten griechischen Romane, die je geschrieben worden sind." Und Petros Markaris bezeichnet den Autor Karagatsis im Vorwort als einen "Meister der Erzählkunst" - dem großen Nikos Kazantzakis ebenbürtig. Der Inhalt: Im Heute begegnet der Schriftsteller (und Ich-Erzähler) Karagatsis, der sich selbst als Romanfigur inszeniert, am Grab des Literaten Manos Tassakos einer geheimnisvollen Frau namens Maria. Sie vertraut ihm in der Folge ein gelbes Dossier mit persönlichen Materialien von und zu Tassakos an. Tassakos ist der eigentliche Protagonist des Werkes, der, wie wir zu Beginn des Romans erfahren, Selbstmord verübt haben soll. So entrollt sich auf einer zweiten Ebene - als Roman im Roman - der Knäuel des geheimnisvollen Lebens und Todes des Helden, der sich als skrupelloser und unmoralischer Ränkeschmied und Intrigant sowie leidenschaftlicher Liebhaber Marias entpuppt. Letztere wird als sein weibliches Alter Ego dargestellt, die ihm - im Positiven wie im Negativen - Gleiches mit Gleichem vergilt. Eine entscheidende Rolle in der Handlung nehmen auch der Mentor von Tassakos, der große, mit dem Nobelpreis dekorierte Literat Kostis Roussis und dessen Neffe Nikos ein, die beide ebenfalls in einem engen Verhältnis zu Maria stehen. Die Handlung wird in der Folge stetig mit neuen dramatischen Ereignissen aufgeladen, welche die Spannung durchgängig aufrecht erhalten.

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
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Das gelbe Dossier
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"Das gelbe Dossier" gilt als ein Meisterwerk der neueren griechischen Literatur. Für den bekannten Literaturkritiker Demosthenes Kourtovik handelt es sich dabei um "einen der besten griechischen Romane, die je geschrieben worden sind." Und Petros Markaris bezeichnet den Autor Karagatsis im Vorwort als einen "Meister der Erzählkunst" - dem großen Nikos Kazantzakis ebenbürtig. Der Inhalt: Im Heute begegnet der Schriftsteller (und Ich-Erzähler) Karagatsis, der sich selbst als Romanfigur inszeniert, am Grab des Literaten Manos Tassakos einer geheimnisvollen Frau namens Maria. Sie vertraut ihm in der Folge ein gelbes Dossier mit persönlichen Materialien von und zu Tassakos an. Tassakos ist der eigentliche Protagonist des Werkes, der, wie wir zu Beginn des Romans erfahren, Selbstmord verübt haben soll. So entrollt sich auf einer zweiten Ebene - als Roman im Roman - der Knäuel des geheimnisvollen Lebens und Todes des Helden, der sich als skrupelloser und unmoralischer Ränkeschmied und Intrigant sowie leidenschaftlicher Liebhaber Marias entpuppt. Letztere wird als sein weibliches Alter Ego dargestellt, die ihm - im Positiven wie im Negativen - Gleiches mit Gleichem vergilt. Eine entscheidende Rolle in der Handlung nehmen auch der Mentor von Tassakos, der große, mit dem Nobelpreis dekorierte Literat Kostis Roussis und dessen Neffe Nikos ein, die beide ebenfalls in einem engen Verhältnis zu Maria stehen. Die Handlung wird in der Folge stetig mit neuen dramatischen Ereignissen aufgeladen, welche die Spannung durchgängig aufrecht erhalten.

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Der Prosaschriftsteller Guo Moruo und seine Erz...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China, Note: 2,0, Universität zu Köln (Ostasiatisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar: Guo Moruo als Literat, Historiker und Politiker, Sprache: Deutsch, Abstract: Guo Moruo ist eine der bekanntesten Persönlichkeiten der neueren chinesischen Geschichte. Er war nicht nur literarisch, sondern auch politisch sehr aktiv, wobei seine politische Tätigkeit nicht unumstritten ist. Die Tatsache, dass er sich - im Gegensatz zu vielen seiner Zeitgenossen - so lange auf dem politischen Parkett halten konnte, wirft heutzutage Fragen auf und bringt ihm von Seiten seiner Kritiker den Vorwurf des Opportunismus ein. Seinen literarischen Ruhm erlangte er in erster Linie als Dichter, am bekanntesten ist bis heute sein Lyrikband Nüshen . Bekannt ist er aber auch für weitere Gedichte, Theaterstücke und seine Forschungen im Bereich der chinesischen Geschichte und Philosophie.Seine Erzählungen, die für seine frühe literarische Phase charakteristisch sind, weisen einen geringeren Bekanntheitsgrad auf. In der Forschung fanden sie bisher weniger Beachtung als die erstgenannten Werke, jedoch sind sie für das Verständnis des Dichters und Politikers Guo Moruo unumgänglich, da sie innerhalb seiner Entwicklung den Umbruch seiner Weltanschauung zum Ausdruck bringen.Die Zeit, in der die meisten Erzählungen von Guo Moruo entstanden sind, fällt in die Phase nach der 4. Mai Bewegung Wusi yundong und ist durch einen gesellschaftlichen Umbruch und grundlegende literarische Neuerungen gekennzeichnet. Der Fokus der vorliegenden Arbeit liegt auf den Erzählungen, die im Kontext der Zeit dieser Neuerung entstanden sind. Den Hauptteil dieser Arbeit bildet die Analyse einer dieser frühen Erzählungen Qiyuanshi you Liang (Zhuangzi wandert nach Liang).Zum besseren Verständnis der behandelten Erzählung soll hier zunächst eine kurze Übersicht über den literaturhistorischen Hintergrund (Kapitel 1.1), Guo Moruos Biografie (Kapitel 2.1) und seine satirischen Erzählungen (Kapitel 2.2) gegeben werden. Da die Erzählung Qiyuanshi you Liang (Zhuangzi wandert nach Liang) eine kritische Auseinandersetzung mit der daoistischen Philosophie darstellt, soll in Kapitel 3.1 auf Guos Verständnis von Zhuangzi eingegangen werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.04.2020
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Das gelbe Dossier
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„Das gelbe Dossier“ gilt als ein Meisterwerk der neueren griechischen Literatur. Für den bekannten Literaturkritiker Demosthenes Kourtovik handelt es sich dabei um „einen der besten griechischen Romane, die je geschrieben worden sind.“ Und Petros Markaris bezeichnet den Autor Karagatsis im Vorwort als einen „Meister der Erzählkunst“ – dem großen Nikos Kazantzakis ebenbürtig.Der Inhalt:Im Heute begegnet der Schriftsteller (und Ich-Erzähler) Karagatsis, der sich selbst als Romanfigur inszeniert, am Grab des Literaten Manos Tassakos einer geheimnisvollen Frau namens Maria. Sie vertraut ihm in der Folge ein gelbes Dossier mit persönlichen Materialien von und zu Tassakos an. Tassakos ist der eigentliche Protagonist des Werkes, der, wie wir zu Beginn des Romans erfahren, Selbstmord verübt haben soll. So entrollt sich auf einer zweiten Ebene – als Roman im Roman – der Knäuel des geheimnisvollen Lebens und Todes des Helden, der sich als skrupelloser und unmoralischer Ränkeschmied und Intrigant sowie leidenschaftlicher Liebhaber Marias entpuppt. Letztere wird als sein weibliches Alter Ego dargestellt, die ihm – im Positiven wie im Negativen – Gleiches mit Gleichem vergilt. Eine entscheidende Rolle in der Handlung nehmen auch der Mentor von Tassakos, der große, mit dem Nobelpreis dekorierte Literat Kostis Roussis und dessen Neffe Nikos ein, die beide ebenfalls in einem engen Verhältnis zu Maria stehen. Die Handlung wird in der Folge stetig mit neuen dramatischen Ereignissen aufgeladen, welche die Spannung durchgängig aufrecht erhalten.

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Stand: 04.04.2020
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Günther Grass - Schriftsteller, Staatsbürger, W...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Allgemeines, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Germanistik), Veranstaltung: 'Günter Grass und die Gretchenfrage: Gibt es eine Wiederkehr der Götter in der neueren deutschen Literatur', Sprache: Deutsch, Abstract: Aus der Einleitung: Es steht zur Wahl. / Wer spricht hier und zu wem? / Ein Geschichtenerzähler. [...] / Was steht hier zur Wahl? [...] / Es liegen 'Demokratische Gedanken' in der Luft. [...] / Wer sprach hier zu wem? [...] / Jemand der in Berlin wohnt, nicht wählen darf, aber um jeden Preis mitreden wird. [...] / Das alles steht zur Wahl. (Grass, G. 1968. S. 7-21) Das vorliegende Eingangszitat besteht aus Versatzstücken einer Rede, die der Romancier, Lyriker und bildende Künstler Günther Grass im Sommer 1956 auf einer Wahlreise gehalten hat. In dieser Form (nicht linear) zu einer Art lyrischen Komposition zusammengefügt bzw. als Bastelstück des Verfassers dieser Betrachtung soll es deren konzeptionellen Rahmen versinnbildlichen sowie auf die zentrale These der Arbeit hindeuten. Wer spricht denn da, zu wem, worüber und v.a. wie und warum. Einiges ist bereits klar. Es ist Günther Grass, der Schriftsteller, und er spricht zur Wahl, zu den Wählern. Nicht ohne ein wenig Verwunderung muss dieses festgehalten werden. Erhebt doch hier ein Literat das Wort und will politisch werden in einer Zeit, in der aus den eigenen Reihen Konstatierungen über die gesellschaftliche Folgenlosigkeit künstlerischen Wirkens laut werden. Grass, so scheint es, ist hier der Nonkonformist unter den Nonkonformisten. Die sechziger Jahre stehen für Grass ganz im Zeichen des Wahlkampfes für Willy Brandt und die SPD. Zwei mal begibt er sich auf Reisen, hält Reden, debattiert, gründet ein Wahlkontor, erfindet Slogans und - nicht zuletzt - sorgt für einen bis dahin einmaligen Medienrummel um seine Person und seine Einmischung in das Feld der Politik. Polarisiert hat er dabei immer. Wo Grass in Erscheinung trat, wurden die Stimmen laut und zahlreich. Was treibt nun also den Schriftsteller in diese Gefilde? Wie vereint Günther Grass Poesie und Politik, und/oder tut er dies überhaupt? Wer spricht da aus den besagten Reden und den politischen Gedichten, wie man sie in seinem Lyrik-Band 'Ausgefragt' vorfindet. Ist es der engagierte, demokratieliebende Staatsbürger? Ist es der Intellektuelle, der um keinen Preis in den Chor der Passivität einstimmen möchte oder gar der ruhmsüchtige Künstler, dessen Publikum nicht gross genug sein kann? Im Folgenden soll hierzu ein wenig Licht auf die politische Figur Günter Grass anhand ausgewählter Reden und Gedichte sowie einer kurzen Zusammenfassung der zentralen Ereignisse diesbezüglich in den sechziger Jahren geworfen werden.

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Thomas Mann und der Film
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 1,3, Universität Konstanz (Geisteswissenschaftliche Sektion), Veranstaltung: Thomas Mann: Erzählungen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Thomas Mann, der am 6. Juni 1875 in Lübeck geboren wurde und am 12. August 1955 in Zürich starb, zählt noch heute zu den bekanntesten Autoren Deutschlands und erhielt 1929 den Nobelpreis für Literatur. So bekannt Thomas Mann auch als Schriftsteller und Literat war und ist, seine Beziehung zu anderen Medien, wie zum Beispiel dem Film, findet in der Öffentlichkeit noch weithin wenig Beachtung. Als das Medium Film neu erfunden wurde, war Thomas Mann gerade ungefähr 20 Jahre alt. Er erlebte es also nicht, wie nachfolgende Generationen, als etwas selbstverständliches, sondern begegnete dem neuen Medium und seinen Möglichkeiten als Erwachsener. Diese Arbeit möchte sich dem Verhältnis von Thomas Mann zu dem zu seiner Zeit modernen Medium Film widmen. Hierbei wird deutlich werden, dass Thomas Manns Einstellung sich mit der Zeit deutlich verändert und viele Stufen der Entwicklung, die teilweise zu kontrastierenden Meinungsbildern führten, durchlaufen hat. Es ist kein klares Bild, was Thomas Mann seiner Nachwelt über seine Haltung zum Film hinterlässt. Sehr stark ist das Verhältnis der beiden auch durch das zeitgeschichtliche Geschehen geprägt. In der bisherigen Forschung wurde meist der Fehler gemacht nicht zwischen öffentlichen und privaten Äusserungen des Schriftstellers Mann zu unterscheiden, so dass oftmals ein sich widersprechendes Bild entstand. In der neueren Forschung, so zum Beispiel bei Peter Zander, wird peinlich genau zwischen diesen beiden Formen der Äusserung unterschieden. Auch ich möchte diese Linie in meiner Arbeit weiterverfolgen. Ich unterscheide deshalb zwischen drei Positionen die Mann gegenüber dem Film einnimmt. Einmal ist das die Rolle, die dieser in den Werken Manns einnimmt, zum anderen Thomas Manns persönliche Haltung, sowie als dritten Punkt die Haltung Manns zur Verfilmung seiner eigenen Werke, von denen er nur einzelne zu Lebzeiten verwirklicht sah. Alles in allem lässt sich schon im Voraus bestimmen, dass Thomas Mann eine äusserst aktive Auseinandersetzung mit dem Film gelebt hat. Dies beweisen allein schon die zahlreichen Einträge in seine Tagebücher, die das neue Medium zum Thema haben: 619 sind dem Film gewidmet, 286 davon zeichnen allein Kinogänge auf, wovon 80 nur bruchstückhaft festgehalten sind, während 206 sogar eine Identifizierung des gesehenen Films möglich machen. Insgesamt verändert sich Thomas Manns Einstellung zum Film im Laufe seines Lebens radikal. [...]

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