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Yokota-Murakami, T: Mother-Tongue in Modern Jap...
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Erscheinungsdatum: 16.12.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Mother-Tongue in Modern Japanese Literature and Criticism, Titelzusatz: Toward a New Polylingual Poetics, Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 2018, Autor: Yokota-Murakami, Takayuki, Verlag: Springer Singapore, Sprache: Englisch, Rubrik: Literaturwissenschaft // Allgemeines, Lexika, Seiten: 200, Informationen: Paperback, Gewicht: 266 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.04.2020
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Yokota-Murakami, T: Mother-Tongue in Modern Jap...
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Erscheinungsdatum: 16.12.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Mother-Tongue in Modern Japanese Literature and Criticism, Titelzusatz: Toward a New Polylingual Poetics, Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 2018, Autor: Yokota-Murakami, Takayuki, Verlag: Springer Singapore, Sprache: Englisch, Rubrik: Literaturwissenschaft // Allgemeines, Lexika, Seiten: 200, Informationen: Paperback, Gewicht: 266 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 04.04.2020
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Schriften
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"Ludwig Achim von Arnim (1781-1831) ist neben Novalis, Friedrich Schlegel, Tieck, Brentano und E.T.A. Hoffmann einer der großen, der überragenden Romantiker. Seine durch kühle Phantastik und modern-traumhafte Surrealität gekennzeichnete Prosa nimmt innerhalb der deutschen Literatur einen hervorragenden Platz ein. Doch nicht nur als Literat, sondern auch als Journalist, als politischer Publizist, Ökonom, Verfassungskundler und Rechtstheoretiker, als Kunstkritiker, Rezensent und Kulturhistoriker hat Arnim Werke von europäischem Rang verfaßt. Zum ersten Mal in einer Werkausgabe wird im vorliegenden Band eine umfangreiche Auswahl aus den bisher nur schwer zugänglichen Schriften vorgelegt. Sie enthält die meisten der zu Lebzeiten erschienenen. Aufsätze und eine Fülle bislang unveröffentlichten Materials aus dem Nachlaß. In allen Texten wird deutlich, wie sich Arnim mit aufklärerischer Intensität für das Bessere einsetzt, er beschwört den Primat der Praxis und des Lebens gegenüber der Theorie, glaubt an die öffentliche Wirksamkeit der Kunst und wird nicht müde, im konkreten Fall Vernünftiges, Liberales, vor allem den Grundsatz der Selbsttätigkeit durchzusetzen."

Anbieter: Dodax
Stand: 04.04.2020
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Formalistischer Autor-Funktionalismus
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Als einer der führenden Köpfe des russischen Formalismus begründet Jurij Tynjanov in den 1920er Jahren eine entschieden antibiographistische Position in der Literaturwissenschaft und schreibt zugleich als Literat biographische Romane über Autoren wie Kjuchel‘beker, Griboedov und seinen lebenslangen Helden Puškin. Dieser scheinbare Widerspruch wird in Veldhues’ Arbeit anhand einer neuen Lektüre des zu wenig beachteten und meist falsch gedeuteten PuškinRomans (1935–43) aufgelöst, die den konsequent allegorischen Subtext dieser Künstlerbiographie offenlegt: Tynjanov macht aus dem Dichter Russlands ein Bild seiner Vorstellung von Literatur in der Moderne, wie sie anders, unverschlüsselter spätestens in den stalinistischen 1930er Jahren nicht mehr sagbar war. Sein Roman ist keine literarische Biographie, sondern Literaturtheorie mit anderen Mitteln.Fundiert wird diese Lesart in einer ausführlichen Darstellung der formalistischen Konzeptionen zum metaliterarischen Autor/BiographieKomplex, hier als ‚AutorFunktionalismus‘ auf den Begriff gebracht und dem traditionell gerade in Russland vorherrschenden ‚AutorPersonalismus‘ gegenüber gestellt, wie er zumal in der exzessiven ‚Puškinistik‘ des 19. und 20. Jahrhunderts in Erscheinung tritt. Beide Positionen werden bezogen auf die dezidiert funktionalistische und darin eben modern/istisch anschließbare Poetik der formalistischen Literaturtheorie überhaupt und sind eingebettet in eine grundsätzliche Auseinandersetzung mit der Frage nach dem Status des Autors (bzw. seines textuellen Repräsentanten, der Biographie) in der Literaturwissenschaft.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.04.2020
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Schriften
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"Ludwig Achim von Arnim (1781-1831) ist neben Novalis, Friedrich Schlegel, Tieck, Brentano und E.T.A. Hoffmann einer der großen, der überragenden Romantiker. Seine durch kühle Phantastik und modern-traumhafte Surrealität gekennzeichnete Prosa nimmt innerhalb der deutschen Literatur einen hervorragenden Platz ein. Doch nicht nur als Literat, sondern auch als Journalist, als politischer Publizist, Ökonom, Verfassungskundler und Rechtstheoretiker, als Kunstkritiker, Rezensent und Kulturhistoriker hat Arnim Werke von europäischem Rang verfaßt. Zum ersten Mal in einer Werkausgabe wird im vorliegenden Band eine umfangreiche Auswahl aus den bisher nur schwer zugänglichen Schriften vorgelegt. Sie enthält die meisten der zu Lebzeiten erschienenen. Aufsätze und eine Fülle bislang unveröffentlichten Materials aus dem Nachlaß. In allen Texten wird deutlich, wie sich Arnim mit aufklärerischer Intensität für das Bessere einsetzt, er beschwört den Primat der Praxis und des Lebens gegenüber der Theorie, glaubt an die öffentliche Wirksamkeit der Kunst und wird nicht müde, im konkreten Fall Vernünftiges, Liberales, vor allem den Grundsatz der Selbsttätigkeit durchzusetzen."

Anbieter: Dodax
Stand: 04.04.2020
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Schriften
127,00 CHF *
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'Ludwig Achim von Arnim (1781-1831) ist neben Novalis, Friedrich Schlegel, Tieck, Brentano und E.T.A. Hoffmann einer der grossen, der überragenden Romantiker. Seine durch kühle Phantastik und modern-traumhafte Surrealität gekennzeichnete Prosa nimmt innerhalb der deutschen Literatur einen hervorragenden Platz ein. Doch nicht nur als Literat, sondern auch als Journalist, als politischer Publizist, Ökonom, Verfassungskundler und Rechtstheoretiker, als Kunstkritiker, Rezensent und Kulturhistoriker hat Arnim Werke von europäischem Rang verfasst. Zum ersten Mal in einer Werkausgabe wird im vorliegenden Band eine umfangreiche Auswahl aus den bisher nur schwer zugänglichen Schriften vorgelegt. Sie enthält die meisten der zu Lebzeiten erschienenen. Aufsätze und eine Fülle bislang unveröffentlichten Materials aus dem Nachlass. In allen Texten wird deutlich, wie sich Arnim mit aufklärerischer Intensität für das Bessere einsetzt; er beschwört den Primat der Praxis und des Lebens gegenüber der Theorie, glaubt an die öffentliche Wirksamkeit der Kunst und wird nicht müde, im konkreten Fall Vernünftiges, Liberales, vor allem den Grundsatz der Selbsttätigkeit durchzusetzen.'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
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Formalistischer Autor-Funktionalismus
103,00 CHF *
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Als einer der führenden Köpfe des russischen Formalismus begründet Jurij Tynjanov in den 1920er Jahren eine entschieden antibiographistische Position in der Literaturwissenschaft und schreibt zugleich als Literat biographische Romane über Autoren wie Kjuchel‘beker, Griboedov und seinen lebenslangen Helden Puškin. Dieser scheinbare Widerspruch wird in Veldhues’ Arbeit anhand einer neuen Lektüre des zu wenig beachteten und meist falsch gedeuteten PuškinRomans (1935–43) aufgelöst, die den konsequent allegorischen Subtext dieser Künstlerbiographie offenlegt: Tynjanov macht aus dem Dichter Russlands ein Bild seiner Vorstellung von Literatur in der Moderne, wie sie anders, unverschlüsselter spätestens in den stalinistischen 1930er Jahren nicht mehr sagbar war. Sein Roman ist keine literarische Biographie, sondern Literaturtheorie mit anderen Mitteln. Fundiert wird diese Lesart in einer ausführlichen Darstellung der formalistischen Konzeptionen zum metaliterarischen Autor/BiographieKomplex, hier als ‚AutorFunktionalismus‘ auf den Begriff gebracht und dem traditionell gerade in Russland vorherrschenden ‚AutorPersonalismus‘ gegenüber gestellt, wie er zumal in der exzessiven ‚Puškinistik‘ des 19. und 20. Jahrhunderts in Erscheinung tritt. Beide Positionen werden bezogen auf die dezidiert funktionalistische und darin eben modern/istisch anschliessbare Poetik der formalistischen Literaturtheorie überhaupt und sind eingebettet in eine grundsätzliche Auseinandersetzung mit der Frage nach dem Status des Autors (bzw. seines textuellen Repräsentanten, der Biographie) in der Literaturwissenschaft.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
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Arnim, A: Werke 6 Ld
262,00 CHF *
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'Ludwig Achim von Arnim (1781-1831) ist neben Novalis, Friedrich Schlegel, Tieck, Brentano und E.T.A. Hoffmann einer der grossen, der überragenden Romantiker. Seine durch kühle Phantastik und modern-traumhafte Surrealität gekennzeichnete Prosa nimmt innerhalb der deutschen Literatur einen hervorragenden Platz ein. Doch nicht nur als Literat, sondern auch als Journalist, als politischer Publizist, Ökonom, Verfassungskundler und Rechtstheoretiker, als Kunstkritiker, Rezensent und Kulturhistoriker hat Arnim Werke von europäischem Rang verfasst. Zum ersten Mal in einer Werkausgabe wird im vorliegenden Band eine umfangreiche Auswahl aus den bisher nur schwer zugänglichen Schriften vorgelegt. Sie enthält die meisten der zu Lebzeiten erschienenen. Aufsätze und eine Fülle bislang unveröffentlichten Materials aus dem Nachlass. In allen Texten wird deutlich, wie sich Arnim mit aufklärerischer Intensität für das Bessere einsetzt; er beschwört den Primat der Praxis und des Lebens gegenüber der Theorie, glaubt an die öffentliche Wirksamkeit der Kunst und wird nicht müde, im konkreten Fall Vernünftiges, Liberales, vor allem den Grundsatz der Selbsttätigkeit durchzusetzen.'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
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Formalistischer Autor-Funktionalismus
72,00 € *
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Als einer der führenden Köpfe des russischen Formalismus begründet Jurij Tynjanov in den 1920er Jahren eine entschieden antibiographistische Position in der Literaturwissenschaft und schreibt zugleich als Literat biographische Romane über Autoren wie Kjuchel‘beker, Griboedov und seinen lebenslangen Helden Puškin. Dieser scheinbare Widerspruch wird in Veldhues’ Arbeit anhand einer neuen Lektüre des zu wenig beachteten und meist falsch gedeuteten PuškinRomans (1935–43) aufgelöst, die den konsequent allegorischen Subtext dieser Künstlerbiographie offenlegt: Tynjanov macht aus dem Dichter Russlands ein Bild seiner Vorstellung von Literatur in der Moderne, wie sie anders, unverschlüsselter spätestens in den stalinistischen 1930er Jahren nicht mehr sagbar war. Sein Roman ist keine literarische Biographie, sondern Literaturtheorie mit anderen Mitteln. Fundiert wird diese Lesart in einer ausführlichen Darstellung der formalistischen Konzeptionen zum metaliterarischen Autor/BiographieKomplex, hier als ‚AutorFunktionalismus‘ auf den Begriff gebracht und dem traditionell gerade in Russland vorherrschenden ‚AutorPersonalismus‘ gegenüber gestellt, wie er zumal in der exzessiven ‚Puškinistik‘ des 19. und 20. Jahrhunderts in Erscheinung tritt. Beide Positionen werden bezogen auf die dezidiert funktionalistische und darin eben modern/istisch anschließbare Poetik der formalistischen Literaturtheorie überhaupt und sind eingebettet in eine grundsätzliche Auseinandersetzung mit der Frage nach dem Status des Autors (bzw. seines textuellen Repräsentanten, der Biographie) in der Literaturwissenschaft.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.04.2020
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