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Bedford-Strohm, N: Short stories
29,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Wir, fünf Teilnehmer des P-Seminars »short stories» des Luitpold-Gymnasiums München, haben uns vor circa einem Jahr das Ziel gesetzt, eine Anthologie von englischen und deutschen short stories in Form eines professionell verlegten Buches herauszubringen. Nach mehreren Wochen bzw. Monaten aktiver Schreibphase kristallisierten sich einige Themengebiete heraus, die jeder Literat selbst entwickelte. Von Fantasieerzählungen bis zur Schilderung von Vergangenem, von der Selbstfindung bis zur Schilderung von Zukunfstplänen – alles ist dabei. Nach vielen Diskussionen und Besprechungen der Geschichten erkannten wir, dass eine Gliederung nach Themengebieten schwer werden würde, da sich die Geschichten voneinander sehr unterscheiden. Dies stellt jedoch kein Problem dar, sondern macht dieses Buch höchst aufregend. Je nach Lust und Laune können die verschiedensten Inhalte gelesen werden – auf Englisch oder Deutsch. Während Sie gerade dabei sind, dieses Vorwort zu lesen, können Sie erkennen, dass wir unser Ziel erreicht haben. Wir haben es geschafft, eine Sammlung von Kurzgeschichten selbst zu verlegen. Inhalt, Layout, Gestaltung und Verlag – alles Aufgaben, die fünf Schüler der Oberstufe des Luitpold-Gymnasiums München selbst übernommen und verantwortet haben. Wir wünschen Ihnen nun viel Spass bei der Lektüre dieses Buches.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
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Postma, H: »Spott zahl ich heim mit Spott und S...
12,90 CHF *
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Er gehört zu den sonderbarsten Gestalten der englischen Literatur: Thomas Chatterton, der 1752 in Bristol geboren wurde und schon 1770, nicht einmal 18jährig, in London starb – durch eigene Hand, an einer Überdosis Arsen; der posthum zur Legende wurde und zum Idol der nachfolgenden Autoren-Generation; und der seither die unterschiedlichsten Künstler dazu inspiriert hat, sich mit seinem Leben und seinem Werk auseinanderzusetzen. 'Marvellous boy', Wunderkind, nannte ihn der britische Poet William Wordsworth. Und das war Chatterton tatsächlich: Um sich Zutritt zur literarischen Welt zu verschaffen, präsentierte der 15jährige Schreiberlehrling seinen mittelalterverrückten Zeitgenossen das breitgefächerte Werk eines bis dato unbekannten Dichters und Gelehrten aus dem 15. Jahrhundert, das er angeblich in einer alten Truhe entdeckt, in Wahrheit Wort für Wort selber verfasst hatte. Und alles wirkte so echt, dass die Gelehrten noch mehr als ein Jahrhundert lang stritten, ob dieser erfundene Skribent 'Thomas Rowley' nicht vielleicht doch real existiert haben könnte… Einer, der nicht daran glaubte, war freilich der Literat Horace Walpole, an den sich Chatterton zwecks Förderung gewandt hatte. Und Walpoles Absage traf ihn an seiner empfindlichsten Stelle – an seinem Stolz. Dieser Stolz war’s dann auch, an dem er letztlich zerbrach. Gleichwohl: Chattertons Tod bleibt rätselhaft. In diesem Band zeichnet Heiko Postma ein Porträt des jugendlichen Poeten und genialen Fälschers. Zudem stellt er eine Reihe von dessen (hierzulande kaum bekannten) Arbeiten vor - pseudo-mittelalterliche wie unverfälscht zeitgenössische. An zentraler Stelle dabei: der boshaft brillante 'Letzte Wille', das satirische Meisterstück Thomas Chattertons.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
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Reisen unter Osmanen und Griechen
22,00 CHF *
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Am Vorabend der Staatsgründung des modernen Griechenlands unternahm Urquhart eine längere Reise, die ihn von der Peloponnes über Makedonien in das heutige Albanien führte. Offiziell war er als Privatmann unterwegs, inoffiziell jedoch statte er regelmässig Berichte nach London über die politische Situation und die sozialen Verhältnisse im Land ab, da England nicht an einer massiven Schwächung des osmanischen Staates und an einem weiteren Vordringen Russlands im Orient interessiert war. Insbesondere die russischen Aktivitäten im heutigen Nordgriechenland beobachtete man in England mit grosser Sorge. Sein Tagebuch über seine Reise des Jahres 1830 veröffentliche David Urquhart im Jahr 1838 unter dem englischen Titel The Spirit of the East (dt. Der Geiste des Orients). Eine deutsche Übersetzung erschien bereits im selben Jahr, was die grosse Bedeutung Urquharts als Politiker und Literat in seiner Zeit unterstreicht. In dem ganzen Bericht scheint seine Skepsis gegenüber dem neuen Griechentum durch, das seiner Meinung nach mit dem der Antike nicht mehr viel zu tun habe. Überall begegnet man schlechtem Benehmen, Betrügereien und Überfällen der allgegenwärtigen »Klephthen«, also räuberischer Diebesbanden, während man in dem türkisch dominierten Norden weit sicherer unterwegs wäre, da dort noch eine staatliche Ordnung existiere. Auch seien die Menschen dort, vor allem natürlich in den grösseren Städten, angenehmer und weit gebildeter als im griechischen Süden. Bereits die englische Originalausgabe erschien in zwei Bänden. Die ursprüngliche Aufteilung wird in dieser Neuausgabe beibehalten. Der erste Band reicht von der Peloponnes bis zum Berg Olymp in Mittelgriechenland, behandelt also jenes Gebiet, in dem sich der grösste Teil des neugriechischen Staates bis zum Ende des Ersten Weltkriegs befand.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
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Postma, H: »Spott zahl ich heim mit Spott und S...
10,10 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Er gehört zu den sonderbarsten Gestalten der englischen Literatur: Thomas Chatterton, der 1752 in Bristol geboren wurde und schon 1770, nicht einmal 18jährig, in London starb – durch eigene Hand, an einer Überdosis Arsen; der posthum zur Legende wurde und zum Idol der nachfolgenden Autoren-Generation; und der seither die unterschiedlichsten Künstler dazu inspiriert hat, sich mit seinem Leben und seinem Werk auseinanderzusetzen. »Marvellous boy«, Wunderkind, nannte ihn der britische Poet William Wordsworth. Und das war Chatterton tatsächlich: Um sich Zutritt zur literarischen Welt zu verschaffen, präsentierte der 15jährige Schreiberlehrling seinen mittelalterverrückten Zeitgenossen das breitgefächerte Werk eines bis dato unbekannten Dichters und Gelehrten aus dem 15. Jahrhundert, das er angeblich in einer alten Truhe entdeckt, in Wahrheit Wort für Wort selber verfaßt hatte. Und alles wirkte so echt, daß die Gelehrten noch mehr als ein Jahrhundert lang stritten, ob dieser erfundene Skribent »Thomas Rowley« nicht vielleicht doch real existiert haben könnte… Einer, der nicht daran glaubte, war freilich der Literat Horace Walpole, an den sich Chatterton zwecks Förderung gewandt hatte. Und Walpoles Absage traf ihn an seiner empfindlichsten Stelle – an seinem Stolz. Dieser Stolz war’s dann auch, an dem er letztlich zerbrach. Gleichwohl: Chattertons Tod bleibt rätselhaft. In diesem Band zeichnet Heiko Postma ein Porträt des jugendlichen Poeten und genialen Fälschers. Zudem stellt er eine Reihe von dessen (hierzulande kaum bekannten) Arbeiten vor - pseudo-mittelalterliche wie unverfälscht zeitgenössische. An zentraler Stelle dabei: der boshaft brillante »Letzte Wille«, das satirische Meisterstück Thomas Chattertons.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.04.2020
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Reisen unter Osmanen und Griechen
24,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Am Vorabend der Staatsgründung des modernen Griechenlands unternahm Urquhart eine längere Reise, die ihn von der Peloponnes über Makedonien in das heutige Albanien führte. Offiziell war er als Privatmann unterwegs, inoffiziell jedoch statte er regelmäßig Berichte nach London über die politische Situation und die sozialen Verhältnisse im Land ab, da England nicht an einer massiven Schwächung des osmanischen Staates und an einem weiteren Vordringen Russlands im Orient interessiert war. Insbesondere die russischen Aktivitäten im heutigen Nordgriechenland beobachtete man in England mit großer Sorge. Sein Tagebuch über seine Reise des Jahres 1830 veröffentliche David Urquhart im Jahr 1838 unter dem englischen Titel The Spirit of the East (dt. Der Geiste des Orients). Eine deutsche Übersetzung erschien bereits im selben Jahr, was die große Bedeutung Urquharts als Politiker und Literat in seiner Zeit unterstreicht. In dem ganzen Bericht scheint seine Skepsis gegenüber dem neuen Griechentum durch, das seiner Meinung nach mit dem der Antike nicht mehr viel zu tun habe. Überall begegnet man schlechtem Benehmen, Betrügereien und Überfällen der allgegenwärtigen »Klephthen«, also räuberischer Diebesbanden, während man in dem türkisch dominierten Norden weit sicherer unterwegs wäre, da dort noch eine staatliche Ordnung existiere. Auch seien die Menschen dort, vor allem natürlich in den größeren Städten, angenehmer und weit gebildeter als im griechischen Süden. Bereits die englische Originalausgabe erschien in zwei Bänden. Die ursprüngliche Aufteilung wird in dieser Neuausgabe beibehalten. Der erste Band reicht von der Peloponnes bis zum Berg Olymp in Mittelgriechenland, behandelt also jenes Gebiet, in dem sich der größte Teil des neugriechischen Staates bis zum Ende des Ersten Weltkriegs befand.Undercover für die Britische Krone.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.04.2020
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Reisen unter Osmanen und Griechen
19,99 € *
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Am Vorabend der Staatsgründung des modernen Griechenlands unternahm Urquhart eine längere Reise, die ihn von der Peloponnes über Makedonien in das heutige Albanien führte. Offiziell war er als Privatmann unterwegs, inoffiziell jedoch statte er regelmäßig Berichte nach London über die politische Situation und die sozialen Verhältnisse im Land ab, da England nicht an einer massiven Schwächung des osmanischen Staates und an einem weiteren Vordringen Russlands im Orient interessiert war. Insbesondere die russischen Aktivitäten im heutigen Nordgriechenland beobachtete man in England mit großer Sorge. Sein Tagebuch über seine Reise des Jahres 1830 veröffentliche David Urquhart im Jahr 1838 unter dem englischen Titel The Spirit of the East (dt. Der Geiste des Orients). Eine deutsche Übersetzung erschien bereits im selben Jahr, was die große Bedeutung Urquharts als Politiker und Literat in seiner Zeit unterstreicht. In dem ganzen Bericht scheint seine Skepsis gegenüber dem neuen Griechentum durch, das seiner Meinung nach mit dem der Antike nicht mehr viel zu tun habe. Überall begegnet man schlechtem Benehmen, Betrügereien und Überfällen der allgegenwärtigen »Klephthen«, also räuberischer Diebesbanden, während man in dem türkisch dominierten Norden weit sicherer unterwegs wäre, da dort noch eine staatliche Ordnung existiere. Auch seien die Menschen dort, vor allem natürlich in den größeren Städten, angenehmer und weit gebildeter als im griechischen Süden. Bereits die englische Originalausgabe erschien in zwei Bänden. Die ursprüngliche Aufteilung wird in dieser Neuausgabe beibehalten. Der erste Band reicht von der Peloponnes bis zum Berg Olymp in Mittelgriechenland, behandelt also jenes Gebiet, in dem sich der größte Teil des neugriechischen Staates bis zum Ende des Ersten Weltkriegs befand.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.04.2020
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