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Moscherosch:Neudrucke deutscher Literat
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Erscheinungsdatum: 19.07.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Neudrucke deutscher Literaturwerke des XVI. und XVII. Jahrhunderts, Titelzusatz: INSOMNIS CURA PARENTUM, Autor: Moscherosch, Hans Michel, Verlag: Hansebooks, Sprache: Deutsch, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, Seiten: 760, Informationen: Paperback, Gewicht: 1052 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.08.2020
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Werner Bock - Ein deutscher Literat am Rio de l...
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Werner Bock - Ein deutscher Literat am Rio de la Plata ab 65 € als gebundene Ausgabe: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 13.08.2020
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Houston Stewart Chamberlain
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Houston Stewart Chamberlain (1855-1927) war einer der wirkungsmächtigsten Publizisten im Deutschen Kaiserreich, vor allem mit seinem Werk Die Grundlagen des 19. Jahrhunderts. Als Schwiegersohn Richard Wagners und engster Vertrauter Cosimas war er der führende Kopf Bayreuths. Studierter Biologe, seiner Neigung nach Literat und Kulturpublizist mit einigen bedeutenden Büchern etwa über Kant und Goethe, ein bekenntnisbesessener Konvertit zum Deutschtum, Rassist und Antisemit, erleichterte er großen Teilen des Bildungsbürgertums den Weg zum Nationalsozialismus. Die hier vorgelegte Werkbiographie will Leben und Weltanschauung im historischen Kontext aufschließen, um einen wichtigen Abschnitt deutscher Geschichte verständlicher werden zu lassen. Houston Stewart Chamberlain (1855-1927) war einer der wirkungsmächtigsten Publizisten im Deutschen Kaiserreich. Sein Buch Die Grundlagen des 19. Jahrhunderts wurde ein Weltbestseller. Der Schwiegersohn Richard Wagners und engste Vertraute Cosimas war der führende Kopf Bayreuths. Die Nazis erklärten ihn zu ihrem Vordenker. Doch sein Denken ging über solche Verengung hinaus, wie seine erfolgreichen Bücher zu Kant, Goethe und zur Theologie belegen. Chamberlain entwarf eine Weltanschauung aus verschlanktem Christentum, klassischer Bildung, Antisemitismus und Rassismus und erleichterte damit Teilen des Bürgertums den Weg zum Nationalsozialismus. Die hier vorgelegte erste deutsche Werkbiographie will Leben und Weltanschauung im historischen Kontext aufschließen und so zum Verstehen eines wichtigen Abschnitts deutscher Geschichte beitragen.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Houston Stewart Chamberlain
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Houston Stewart Chamberlain (1855-1927) war einer der wirkungsmächtigsten Publizisten im Deutschen Kaiserreich, vor allem mit seinem Werk Die Grundlagen des 19. Jahrhunderts. Als Schwiegersohn Richard Wagners und engster Vertrauter Cosimas war er der führende Kopf Bayreuths. Studierter Biologe, seiner Neigung nach Literat und Kulturpublizist mit einigen bedeutenden Büchern etwa über Kant und Goethe, ein bekenntnisbesessener Konvertit zum Deutschtum, Rassist und Antisemit, erleichterte er großen Teilen des Bildungsbürgertums den Weg zum Nationalsozialismus. Die hier vorgelegte Werkbiographie will Leben und Weltanschauung im historischen Kontext aufschließen, um einen wichtigen Abschnitt deutscher Geschichte verständlicher werden zu lassen. Houston Stewart Chamberlain (1855-1927) war einer der wirkungsmächtigsten Publizisten im Deutschen Kaiserreich. Sein Buch Die Grundlagen des 19. Jahrhunderts wurde ein Weltbestseller. Der Schwiegersohn Richard Wagners und engste Vertraute Cosimas war der führende Kopf Bayreuths. Die Nazis erklärten ihn zu ihrem Vordenker. Doch sein Denken ging über solche Verengung hinaus, wie seine erfolgreichen Bücher zu Kant, Goethe und zur Theologie belegen. Chamberlain entwarf eine Weltanschauung aus verschlanktem Christentum, klassischer Bildung, Antisemitismus und Rassismus und erleichterte damit Teilen des Bürgertums den Weg zum Nationalsozialismus. Die hier vorgelegte erste deutsche Werkbiographie will Leben und Weltanschauung im historischen Kontext aufschließen und so zum Verstehen eines wichtigen Abschnitts deutscher Geschichte beitragen.

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Stand: 13.08.2020
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Wir selbst
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Ein untergegangenes Stück deutscher Geschichte erstmals als Buch: Der von Stalin verbotene große Roman über die Russlanddeutschen, das Epos der autonomen deutschen Wolgarepublik (1918-1941) - "Wir selbst", das für Jahrzehnte verschollene Lebenswerk von Gerhard Sawatzky.Gerhard Sawatzkys großer Gesellschaftsroman "Wir selbst" erzählt von einer untergegangenen Welt, nämlich der Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik der Wolgadeutschen. Diese wurde 1918 - u.a. auf Betreiben Ernst Reuters - gegründet, bis zu ihrem Ende 1941 ein höchst wechselvolles Schicksal erfuhr. Sein Autor, Gerhard Sawatzky, der als wichtigster Literat der Wolgadeutschen galt, wurde verhaftet, zu Zwangsarbeit verurteilt und starb in einem Lager in Sibirien, das Buch wurde verboten und vernichtet. Doch Sawatzkys Witwe gelang es, bei der Deportation nach Sibirien unter dramatischen Umständen das Urmanuskript zu retten. In einer deutschsprachigen Zeitschrift in der Sowjetunion wurden - allerdings bearbeitet und zensiert - in den achtziger Jahren Teile des Buches abgedruckt. Carsten Gansel hat nun das Urmanuskript in Russland aufgespürt. "Wir selbst" erzählt in häufigen Szenenwechseln zwischen Land und Stadt aus der Zeit zwischen 1920 bis 1937 vor allem von einem jungen Liebespaar, Elly Kraus, der Tochter einer wohlhabenden Fabrikantenfamilie, die als Kind auf der Flucht vor der Roten Armee allein in Russland zurückblieb, und von Heinrich Kempel, dessen Kindheit auf dem Land während des Krieges von Hunger und Entbehrung geprägt ist, und der schließlich Ingenieur wird. Auch wenn Sawatzky schon beim Schreiben die Angst vor stalinistischen Säuberungsaktionen im Nacken saß und er manches unterschlug bzw. beschönigte - sein Buch ist ein höchst bedeutendes Zeitzeugnis, das zudem durch Carsten Gansels umfangreiches Nachwort über Sawatzky, die Geschichte des Manuskripts und die deutsche Wolgarepublik ergänzt und erschlossen wird.

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Gesammelte Werke von Jakob Wassermann (eBook, e...
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Diese Sammlung wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. Jakob Wassermann (1873-1934) war ein deutsch-jüdischer Schriftsteller. Inhalt: Romane: Melusine Die Juden von Zirndorf Die Geschichte der jungen Renate Fuchs Der Moloch Alexander in Babylon Caspar Hauser oder Die Trägheit des Herzens Das Gänsemännchen Christian Wahnschaffe Faber oder die verlorenen Jahre Laudin und die Seinen Der Fall Maurizius Etzel Andergast Joseph Kerkhovens dritte Existenz Christoph Columbus Engelhart Ratgeber Erzählungen: Schläfst du, Mutter? Die Schaffnerin Die Mächtigen Ruth Der niegeküßte Mund Treunitz und Aurora Hilperich Die Schwestern: Donna Johanna von Castilien Sara Malcolm Clarissa Mirabel Der goldene Spiegel: Franziska und die Freunde Was über den Spiegel beschlossen wurde Die Pest im Vintschgau Der Stationschef Geronimo de Aguilar Von Helden und ihrem Widerspiel Der Tempel von Apamea Die Gefangenen auf der Plassenburg Paterner Nimführ und Willenius Herr de Landa und Peter Hannibal Meier Begegnung Die Geschichte des Grafen Erdmann Promnitz Franziskas Erzählung Aurora Der Affe und der Spiegel Faustina Der Mann von vierzig Jahren Der unbekannte Gast Adam Urbas Golowin Lukardis Ungnad Jost Oberlins drei Stufen Sturreganz Der Aufruhr um den Junker Ernst Der Geist des Pilgers: Das Gold von Caxamalca Witberg Selbstbetrachtungen Olivia oder Die unsichtbare Lampe Sabbatai Zewi Essays: Imaginäre Brücken: Was ist Besitz? Faustina Der Literat Die Kunst der Erzählung Deutsche Charaktere und Begebenheiten Dramen: Die ungleichen Schalen: Rasumowsky Gentz und Fanny Elßler Der Turm von Frommetsfelden Lord Hamiltons Bekehrung Hockenjos Die Prinzessin Girnara Gedichte: Ein jeder Tag Der Rabe Selbstvergötterung Andere Götter Hab' Acht! Mahnung Autobiografie: Mein Weg als Deutscher und Jude

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Wir selbst
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Ein untergegangenes Stück deutscher Geschichte erstmals als Buch: Der von Stalin verbotene große Roman über die Russlanddeutschen, das Epos der autonomen deutschen Wolgarepublik (1918-1941) - "Wir selbst", das für Jahrzehnte verschollene Lebenswerk von Gerhard Sawatzky.Gerhard Sawatzkys großer Gesellschaftsroman "Wir selbst" erzählt von einer untergegangenen Welt, nämlich der Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik der Wolgadeutschen. Diese wurde 1918 - u.a. auf Betreiben Ernst Reuters - gegründet, bis zu ihrem Ende 1941 ein höchst wechselvolles Schicksal erfuhr. Sein Autor, Gerhard Sawatzky, der als wichtigster Literat der Wolgadeutschen galt, wurde verhaftet, zu Zwangsarbeit verurteilt und starb in einem Lager in Sibirien, das Buch wurde verboten und vernichtet. Doch Sawatzkys Witwe gelang es, bei der Deportation nach Sibirien unter dramatischen Umständen das Urmanuskript zu retten. In einer deutschsprachigen Zeitschrift in der Sowjetunion wurden - allerdings bearbeitet und zensiert - in den achtziger Jahren Teile des Buches abgedruckt. Carsten Gansel hat nun das Urmanuskript in Russland aufgespürt. "Wir selbst" erzählt in häufigen Szenenwechseln zwischen Land und Stadt aus der Zeit zwischen 1920 bis 1937 vor allem von einem jungen Liebespaar, Elly Kraus, der Tochter einer wohlhabenden Fabrikantenfamilie, die als Kind auf der Flucht vor der Roten Armee allein in Russland zurückblieb, und von Heinrich Kempel, dessen Kindheit auf dem Land während des Krieges von Hunger und Entbehrung geprägt ist, und der schließlich Ingenieur wird. Auch wenn Sawatzky schon beim Schreiben die Angst vor stalinistischen Säuberungsaktionen im Nacken saß und er manches unterschlug bzw. beschönigte - sein Buch ist ein höchst bedeutendes Zeitzeugnis, das zudem durch Carsten Gansels umfangreiches Nachwort über Sawatzky, die Geschichte des Manuskripts und die deutsche Wolgarepublik ergänzt und erschlossen wird.

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Gesammelte Werke von Jakob Wassermann (eBook, e...
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Diese Sammlung wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. Jakob Wassermann (1873-1934) war ein deutsch-jüdischer Schriftsteller. Inhalt: Romane: Melusine Die Juden von Zirndorf Die Geschichte der jungen Renate Fuchs Der Moloch Alexander in Babylon Caspar Hauser oder Die Trägheit des Herzens Das Gänsemännchen Christian Wahnschaffe Faber oder die verlorenen Jahre Laudin und die Seinen Der Fall Maurizius Etzel Andergast Joseph Kerkhovens dritte Existenz Christoph Columbus Engelhart Ratgeber Erzählungen: Schläfst du, Mutter? Die Schaffnerin Die Mächtigen Ruth Der niegeküßte Mund Treunitz und Aurora Hilperich Die Schwestern: Donna Johanna von Castilien Sara Malcolm Clarissa Mirabel Der goldene Spiegel: Franziska und die Freunde Was über den Spiegel beschlossen wurde Die Pest im Vintschgau Der Stationschef Geronimo de Aguilar Von Helden und ihrem Widerspiel Der Tempel von Apamea Die Gefangenen auf der Plassenburg Paterner Nimführ und Willenius Herr de Landa und Peter Hannibal Meier Begegnung Die Geschichte des Grafen Erdmann Promnitz Franziskas Erzählung Aurora Der Affe und der Spiegel Faustina Der Mann von vierzig Jahren Der unbekannte Gast Adam Urbas Golowin Lukardis Ungnad Jost Oberlins drei Stufen Sturreganz Der Aufruhr um den Junker Ernst Der Geist des Pilgers: Das Gold von Caxamalca Witberg Selbstbetrachtungen Olivia oder Die unsichtbare Lampe Sabbatai Zewi Essays: Imaginäre Brücken: Was ist Besitz? Faustina Der Literat Die Kunst der Erzählung Deutsche Charaktere und Begebenheiten Dramen: Die ungleichen Schalen: Rasumowsky Gentz und Fanny Elßler Der Turm von Frommetsfelden Lord Hamiltons Bekehrung Hockenjos Die Prinzessin Girnara Gedichte: Ein jeder Tag Der Rabe Selbstvergötterung Andere Götter Hab' Acht! Mahnung Autobiografie: Mein Weg als Deutscher und Jude

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Über Kunst
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Mit John Updike die Kunst neu entdecken!John Updike hat nicht nur fast 30 Romane geschrieben, sondern auch zahlreiche Essays, die von Kierkegaard, Hemingway, dem Golfspiel oder "Zehn einschneidenden Momenten in der Geschichte der amerikanischen Libido" handeln. Über mehrere Jahrzehnte verfasste er zudem für renommierte amerikanische Magazine wie The New Republic, The New Yorker oder The New York Review of Books Texte über Kunst, von denen nun eine Auswahl erstmals in deutscher Sprache vorliegt.Ob Vermeer oder Singer Sargent, Monet oder Hopper - stets lenkt Updike unseren Blick auf wichtige Details und bietet eine kluge Würdigung der Künstler und ihrer Werke. Entlang der Skulpturen Riemenschneiders spüren wir in spätgotische Gefühlswelten hinein, vollziehen anhand der Grafiken van Goghs die Tragik dieses unglücklichen Genies nach und erleben mit Richard Estes einen flirrenden Moment purer Großstadtenergie.Denn was nur wenige wissen: Updike war der Kunst von Kindesbeinen an sehrverbunden und wäre beinahe selbst bildender Künstler geworden. Nach seinem Anglistikstudium in Harvard ging er für ein Jahr an die Ruskin School of Art in Oxford, bevor er dem Schreiben den Vorzug gab und Redakteur beim New Yorker wurde.Updikes Kunstessays verbinden das Beste aus beiden Welten: die tief empfundene Nähe zur Kunst, insbesondere der Malerei, die ihn immer wieder ganz genau hinschauen lässt, und die Fähigkeit des Literaten, mit leichter Hand grundlegende Themen des Menschlichen zu erfassen. Das macht diese Lektüre zu einem großen Genuss. Der Band ist nach europäischen und amerikanischen Künstlern gegliedert und enthält zahlreiche Abbildungen sowie ein Nachwort.Eine wahre Fundgrube für Kunstliebhaber!Die Schriften zur Kunst von John Updike, endlich, zum ersten Mal auf Deutsch!Zum 10. Todestag von John Updike am 27. Januar 2019!"Updike ist in allem, was er schreibt, ein klangfanatischer Wortsetzer, ein Menschen zeichnender Kaltnadelradierer. Es hat ja kein anderer amerikanischer Schriftsteller seiner Generation so eminente Studien zur Malerei verfasst! Dieser Augenmensch - ein Artist, den man zwischen Colvilles gefrorenen Figurinen und den Grässlichkeitsensembles von Kienholz platzieren möchte - ist mit seinem genialisch präzisen Kunstsinn immer schockierend präsent!"Fritz J. Raddatz, Die Zeit"Er war ein modernes Genie, eine ungeheure Persönlichkeit innerhalb der amerikanischen Literatur, der subtilste englischsprachige Schriftsteller."Ian McEwan"Der größte Literat unserer Zeit - ein ebenso glänzender Essayist, Literatur und Kunstkritiker wie Romanautor und Verfasser von Kurzgeschichten."Philip Roth"John Updike hat mittlerweile den Rang eines bedeutenden Kritikers, dessen Stimme nachhaltiges Gewicht hat; tatsächlich ist er der herausragende Kritiker seiner Generation."The New York Times"In seiner Jugend wollte Updike Comiczeichner werden, Maler, Künstler. Nach Harvard erhielt er ein Stipendium für das Kunststudium in Oxford.Und über 30 Jahre später lesen wir seine Aufsätze zur Kunst! In der Auseinandersetzung mit Monet, Wyeth und Degas beweist er genauso viel Scharfsinn und Beschreibungskraft wie gegenüber Melville oder Whitman!"Time Magazine"Diese Essays bieten immer wieder wunderbare Beispiele einer kritischen Deutung; die psychologischen Interessen des Romanautors treiben während der Ausstellungsbesuche den Blick von einem Werk zum nächsten, bis sich ein tiefgreifendes Verständnis der Kunst einstellt."Arthur Danto, The New York Times Book Review"Updike verdient es, dass man ihn immer wieder rühmt!"Marcel Reich-Ranicki

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