Angebote zu "Andreas" (17 Treffer)

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Künstler und Literat
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Erscheinungsdatum: 31.01.2007, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Künstler und Literat, Titelzusatz: Schrift- und Buchkultur in der europäischen Renaissance, Redaktion: Guthmüller, Bodo // Hamm, Berndt // Tönnesmann, Andreas, Verlag: Harrassowitz Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kunstgeschichte // Literaturwissenschaft // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Renaissance // Frührenaissance // Literatur: Geschichte und Kritik // Europäische Geschichte: Renaissance, Rubrik: Kunstgeschichte, Seiten: 356, Gewicht: 946 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 13.08.2020
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Mieder, Wolfgang: «Ich habe den Kopf so voll»
98,95 € *
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Erscheinungsdatum: 15.03.2006, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: «Ich habe den Kopf so voll», Titelzusatz: Wilhelm Heinse als sprichwortreicher Literat im 18. Jahrhundert, Autor: Mieder, Wolfgang // Nolte, Andreas, Verlag: Lang, Peter // Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutsch // Unterricht // Sturm und Drang // Philosophie // Sprache // Sprachphilosophie // Literaturwissenschaft // Sematologie // Semiologie // Zeichenlehre // Semiotik // Zeichentheorie // Regionalentwicklung // Literaturtheorie // Anthropologie // Kulturanthropologie // Klassik // Kunst // allgemein // Semiotik und Semiologie // Regionalstudien // Gesellschaft und Kultur // Sozial // und Kulturanthropologie // Ethnographie, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 333, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Reihe: Sprichwörterforschung (Nr. 25), Gewicht: 480 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.08.2020
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Libertys Lächeln
36,90 CHF *
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Ein Roman über ein aufregendes Leben Carl Schurz: Freiheitskämpfer, Literat und Politiker Carl Schurz ist dabei, als die 1848er Revolution in Deutschland scheitert. Er wird weltberühmt durch die Befreiung eines Revolutionsfreundes aus einem Gefängnis in Berlin. Mit seiner Frau Margarethe, die er auf der Flucht in London kennenlernt, wandert er nach Amerika aus. Dort eröffnet sie den ersten Kindergarten. Carl ist viel unterwegs, hält Reden, macht Wahlkampf für Lincoln, ist mit Twain befreundet, kämpft als Generalmajor im Bürgerkrieg für die Befreiung der Sklaven, wird Senator und als erster deutscher Einwanderer Innenminister. Schurz setzt sich für die Rechte der Indianer ein und gilt als einer der ersten Umweltaktivisten in den USA. Andreas Kollender hat mit „Libertys Lächeln“ einen packenden Roman über das Leben von Carl Schurz (1829 -1906) geschrieben. Schurz schmiedet mit Präsident Lincoln Pläne, die verwüsteten Südstaaten zu befrieden, er hilft seiner Frau bei der Arbeit im Kindergarten und redet in seinen späten Jahren mit Mark Twain nachts bei einem Glas Whisky über Liebe, Tod, Freiheit und Ideale.

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Stand: 13.08.2020
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So eine Art lyrisches Kaffeehaus
64,90 CHF *
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Anastasius Grün (1806-1876) war ein einflussreicher Vertreter der österreichischen liberalen politischen Poesie in der Zeit des Vormärz. Der Briefwechsel mit seinen Verlegern stellt eine wichtige Quelle zum Geschichtsbild des Dichters und zur Verlagsgeschichte dar. Wo der Literat Schriftbild, Druckfehler und Buchschmuck im Auge hat, geht es den Verlegern vor allem um Kalkulation, Verkaufsaussichten und Lagerbestände; burleske Anekdoten zur Rezeption der Werke, die nach Österreich geschmuggelt werden mussten, geben den Blättern einen besonderen Reiz. Mit Beginn des Jahres 1832 war die traditionsreiche, seit 1680 bestehende Weidmannsche Buchhandlung in neue Hände übergegangen; Georg Andreas Reimer hatte das zehn Jahre vorher von ihm für 60.000 Taler erworbene Verlagshaus zu gleichen Teilen seinem ältesten Sohn Karl und seinem Schwiegersohn Salomon Hirzel übergeben, die die Buchhandlung bis zum Jahre 1853 gemeinsam leiteten. Das Haus sah seinen Schwerpunkt schon damals mehr im historischen und philologischen Fach als in der Belletristik und setzte unter den neuen Eigentümern seinen Ehrgeiz daran, das traditionsreiche Genre des Musenalmanachs zu beleben. Als Herausgeber konnte Adelbert von Chamisso gewonnen werden; zusammen mit Gustav Schwab als Mitredaktor wurde das Unternehmen, in dem sich der Berliner und der Schwabe gefunden hatten, zu einem Symbol der Vereinigung nord- und süddeutscher Ambitionen, weshalb denn auch der Name in „Deutscher Musenalmanach“ geändert wurde. Damit war ein programmatischer Anspruch gestellt, und gerne wandte man sich auch an den österreichischen Dichter Anastasius Grün, einen eben aufgegangenen Stern am deutschen Dichterhimmel. Der aus Krain stammende Adelige hatte im Sommer 1830 persönliche Freundschaft mit den schwäbischen Dichtern um Uhland geschlossen; um ihn bemühte man sich, dessen kühne Töne und reiche poetische Bilder Faszinierendes für die Zukunft erwarten liessen; zugleich unterstrich das Werben um das junge Talent von der Südgrenze des deutschen Sprachgebietes den universellen Anspruch, den das Projekt erfüllen sollte.

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Stand: 13.08.2020
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Die Notizen des Verstummten
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Robert, die Hauptperson in Martin Andreas Walsers neuester Erzählung »Die Notizen des Verstummten«, hat sich aus freien Stücken in eine Institution zurückgezogen, wo er unbehelligt vom Lärm und der Betriebsamkeit der heutigen Welt lebt, nachdenkt und seine Gedanken seinen schwarzen Notizbüchern anvertraut: »Ich habe laut gelebt, nun geniesse ich es, ganz leise durch die Tage zu gehen«, schreibt er, der Literat genannt wird: »Irgendwann muss es einfach genug sein mit all dem Plappern und Nachplappern, mit all diesem gedankenlosen Dahergerede, mit diesen derart leicht zu durchschauenden Lügen. Sie verboten, verunmöglichten! es mir eines Tages, alles sträubte sich in mir dagegen, weiter an ein Gutes auf diesem Erdball zu glauben.« Bei der Erzählung »Die Notizen des Verstummten« handelt es sich um ein fiktives Porträt, das sich nicht an einem tatsächlichen Schicksal orientiert, vielmehr habe er, betont der Autor, sich darin auf einen Gedanken aus seiner Jugend eingelassen, der ihn über all die Jahre nicht losliess.

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Stand: 13.08.2020
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Der heimliche Lebenstanz
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Wenngleich Alfred Kubin (1877-1959) in erster Linie als Zeichner und Illustrator gewirkt hat, wird sein Roman Die andere Seite (1909) zunehmend als zentraler Text der literarischen Moderne erkannt. Trotz des quantitativen Ungleichgewichts bildet Kubins bildnerisches und literarisches Schaffen eine untrennbare Einheit. Besonders vielversprechend ist eine solche Unternehmung auf der Folie eines Themas, das seit jeher Kunst, Literatur und Philosophie gleichermassen umtreibt: das Problem des Todes. Der Tod kann als Kubins zentrales Thema bezeichnet werden, das er in immer neuen Anläufen interpretiert und variiert. Am Anfang des reich illustrierten Bandes steht ein Überblick über die kulturelle Auseinandersetzung mit dem Tod seit dem späten Mittelalter. Der Fokus liegt dabei auf den philosophischen und literarischen Todesbilder, die für das Verständnis von Kubins Werk unmittelbar relevant sind. Auf diese Weise wird der Versuch unternommen, Kubins geistigen und weltanschaulichen Hintergrund - immer im Hinblick auf das Todesproblem - zu rekonstruieren. In einem zweiten Schritt wird Kubins autobiographische Konfrontation mit dem Tod und - mit wechselnder Schwerpunktsetzung auf Literatur, Philosophie und Kunst - Kubins Kenntnisnahme der Tradition zu erläutern sein, um drittens deutlich zu machen, wie Tradition und eigenes Erleben zu Kubins originärer Gestaltung verschmelzen. Dr. Andreas Geyer, geb. 1966, nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Psychologie zunächst Autor, Regisseur und Moderator beim Bayerischen Rundfunk. Er ist bereits mit einer Reihe von Publikationen über Alfred Kubin hervorgetreten (z.B. 'Träumer auf Lebenszeit'. Alfred Kubin als Literat. Wien 1995).

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Stand: 13.08.2020
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Emmanuel Bove - ein Lesebuch

Emmanuel Bove ist ein unerklärlicher Mythos: Zu Lebzeiten ein anerkannter, gefeierter Literat, wurde er nach seinem Tod 1945 schnell vergessen. Erst in den 1970er Jahren kam es zu einer Renaissance, im deutschsprachigen Raum durch die Übersetzungen von Peter Handke. Seine Helden sind stets »antriebsschwache Eigenbrötler, die ihre Tage in ärmlichen Zimmern oder auf den Boulevards von Paris verrinnen lassen, in mehr oder weniger optimistischer Erwartung einer Wende, die ihnen zu Glück und Ansehen verhelfen soll«, so Andreas Nentwich in der Zeit. »Boves Stärke ist es, dass er seine Figuren nie verachtet oder verurteilt, er schaut ihnen, wie ein Laborant durch das Mikroskop, beim Leben zu. Und er beschreibt uns schlicht, was er sieht, was er gehört hat und was wir nicht mehr sehen oder ausdrücken können, mit einer fast besessenen Sorge ums Detail - >Er hat wie niemand sonst einen Sinn für das treffende Detail<, sagt Beckett.« (Jean-Luc Bitton) Das Lesebuch versammelt Leseproben aus der 21-bändigen Werkausgabe sowie begleitende Texte. Zum Weiterlesen: 'Emmanuel Bove. Eine Biographie' von Raymond Cousse und Jean-Luc Bitton ISBN 9783860347096

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Stand: 13.08.2020
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Die Notizen des Verstummten
7,90 CHF *
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Robert, die Hauptperson in Martin Andreas Walsers neuester Erzählung »Die Notizen des Verstummten«, hat sich aus freien Stücken in eine Institution zurückgezogen, wo er unbehelligt vom Lärm und der Betriebsamkeit der heutigen Welt lebt, nachdenkt und seine Gedanken seinen schwarzen Notizbüchern anvertraut: »Ich habe laut gelebt, nun geniesse ich es, ganz leise durch die Tage zu gehen«, schreibt er, der Literat genannt wird: »Irgendwann muss es einfach genug sein mit all dem Plappern und Nachplappern, mit all diesem gedankenlosen Dahergerede, mit diesen derart leicht zu durchschauenden Lügen. Sie verboten, verunmöglichten! es mir eines Tages, alles sträubte sich in mir dagegen, weiter an ein Gutes auf diesem Erdball zu glauben.« Bei der Erzählung »Die Notizen des Verstummten« handelt es sich um ein fiktives Porträt, das sich nicht an einem tatsächlichen Schicksal orientiert, vielmehr habe er, betont der Autor, sich darin auf einen Gedanken aus seiner Jugend eingelassen, der ihn über all die Jahre nicht losliess.

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Stand: 13.08.2020
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Emmanuel Bove
9,00 CHF *
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Emmanuel Bove ist ein unerklärlicher Mythos: Zu Lebzeiten ein anerkannter, gefeierter Literat, wurde er nach seinem Tod 1945 schnell vergessen. Erst in den siebziger Jahren kam es zu einer Renaissance, im deutschsprachigen Raum durch die Übersetzungen von Peter Handke: Meine Freunde, Armand und Bécon-les-Bruyères. Emmanuel Bove wird am 20. April 1898 in Paris geboren, seine Kindheit und Jugend sind gekennzeichnet von grosser Armut. Nach dreijähriger Militärzeit heiratet er die Lehrerin Suzanne Valois und lebt vorübergehend wegen des günstigen Wechselkurses in Österreich. Hier beginnt er zu schreiben. Mit seinem Erstling Meine Freunde wird er sogleich bekannt. Dennoch kann er die Fesseln seiner Kindheit nicht abstreifen. Seine Helden sind stets »antriebsschwache Eigenbrötler, die ihre Tage in ärmlichen Zimmern oder auf den Boulevards von Paris verrinnen lassen, in mehr oder weniger optimistischer Erwartung einer Wende, die ihnen zu Glück und Ansehen verhelfen soll«, so Andreas Nentwich in der Zeit. Der unerklärliche Mythos, der um Bove entstanden war, bildet den Ausgangspunkt für das biographische Unternehmen von Raymond Cousse, dessen Pionierarbeit von Jean-Luc Bitton nach dessen Tod abgeschlossen wurde. Nach mehr als zehn Jahren minutiöser Recherchen gelingt es, den Schleier um Emmanuel Bove und sein Werk zu lüften.

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